Die höchste Schwingung
ist die Liebe
Wir denken täglich etwa 60.000 einzelne Gedanken. Circa 85 Prozent davon sind negativ und haben eine destruktive Wirkung und damit eine niedrige Schwingung.
Wenn wir etwas denken, dann entsteht ein Bild im Kopf. Über das Denken wird ein Gefühl erzeugt und über dieses Gefühl fangen wir an, etwas energetisch zu manifestieren, es verfestigt und verdichtet sich und mit der Zeit zeigt es sich dann real in unserer Außenwelt.
Wie wird aus Schwingung Materie?
Materie ist nur verdichtete Energie, z.B. denkst du immer wieder an ein rotes Auto. Wenn du da jetzt noch ein Gefühl mit reinlegst und immer wieder an ein rotes Auto denkst, dann fängt es an sich zu verdichten, weil dein Fokus darauf gerichtet ist und du siehst ständig rote Autos, d.h. es zeigt sich dann physisch in der Außenwelt.
Das Feld der Möglichkeiten springt auf.
Je öfter und intensiver du daran denkst und vor allem auch fühlst, desto schneller wird es real werden.
Wir manifestieren ständig, das Meiste, etwa 99% unbewusst.
Es gibt mehrere Ebenen = Gedankenformen:
1. Ebene = Vorstellungskraft auf geistiger Ebene.
2. Ebene = Energetisch ist es schon da.
3. Ebene = Physisch in die Materie.
Die meisten Menschen versuchen durch die Veränderung der Lebensumstände ihre eigene Stimmung und Schwingung zu verändern, ihr Grundlebensgefühl.
Ein enger Zusammenhang besteht zwischen dem, wie wir uns fühlen und dem, wie unser Leben in allen Bereichen aussieht.
Wir versuchen im Außen Gründe dafür zu finden, warum es uns nicht gut geht, zäumen das Pferd von hinten auf.
Es funktioniert genau umgekehrt. Sinnvoller wäre es, sich klarzumachen, dass all das, was wir im Außen sehen, ursprünglich schon in unseren Gedanken da war.
Du gehst im Außen mit dem in Resonanz, was du im Inneren bist. Du bekommst nicht das, was du dir wünscht, sondern das, was du gerade jetzt im Seins-Zustand bist.
Immer wenn Du denkst, etwas sollte anders sein, dann arbeite im Inneren, in Deiner Innenwelt.
Übung:
Du kannst zu jeder Minute deines Tages herausfinden und überprüfen, welche Erfahrungen, welche Menschen und welche Situationen du dir gerade in dein Leben ziehst, indem du beobachtest, wie du dich fühlst.
Wie du dich fühlst, entstand aus deinen eigenen Gedanken, die du denkst.
Wenn du dich „schlecht“ fühlst, dann frage dich: „Was habe ich davor gedacht?“
Ein Artikel von
Anja Baunach
97845 Bayern - Neustadt am Main
Profil von Anja Baunach
aj.baunach@t-online.de
www.youtube.com/@AnjaB-fe4sb
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