WochenTipp: Den eigenen Rhythmus finden

Alles Lebendige ist rhythmisch

WochenTipp: Den eigenen Rhythmus finden

von Conny Dollbaum-Paulsen

Es ist deutlich Herbst geworden - nicht nur kalendarisch.

Gut geschützt (?) in Betonhäusern, Autokarossen und klimatisierten Büros versuchen wir, den Jahreszeiten ein Schnippchen zu schlagen und einfach 365 Tage im Jahr den selben Rhythmus zu leben. Geht das?

Eher nicht - die großen universellen Rhythmen von Sonne, Mond und Sternen, von Meer, und Wind, von Erde und Luft machen auch vor komplett durchzivilisierten Menschen nicht halt.

Gönnen wir uns also einen bewussten Wechsel in den Rhythmus des Herbstes und nehmen wahr, wie wir vielleicht

  • abends früher müde werden und morgens etwas schwerer erwachen
  • leichter frösteln, obwohl es "real" gemessen gar nicht so kalt ist
  • Lust auf andere Lebensmittel haben als im Sommer, zum Beispiel eher auf Gekochtes statt auf Salatiges

Nehmen wir wahr, dass etwas anders ist im Herbst, dass der Herbst anders riecht, anders tönt und sich einfach anders anfühlt - und das kann vor allem mental und emotional manchmal ganz schön anstrengend sein.

Bewusst damit umzugehen hilft...meist.

 

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