Eine besondere Art der Desensibilisierung

Alte Äpfel helfen bei Apfelallergie

Eine besondere Art der Desensibilisierung
© Heilnetz

von Conny Dollbaum-Paulsen

Apfelallergiker*innen können vorsichtig Hoffnung schöpfen, wieder Äpfel essen zu können, als hätte es nie eine Allergie gegeben. Und das nicht etwa, weil es ein neues medikamentöses Anti-Allergikum gäbe, sondern weil der Apfel selbst die heilenden Stoffe mit sich bringt.

Polyphenole

Das Zauberwort heißt Polyphenole, https://de.wikipedia.org/wiki/Polyphenole, es bezeichnet Aromastoffe, die im Apfel mehr oder weniger stark enthalten sind. Je größer die Menge, desto geringer das Allergierisiko.

Neuen Apfelsorten wie Golden Delicious oder Pink Lady wurden gerade diese Aromastoffe weggezüchtet – Äpfel sind dadurch länger knackig und schmecken weniger sauer, dies entspricht eher den Vorlieben  von Verbraucher*innen. Alte Apfelsorten hingegen sind reich an Polyphenolen und damit deutlich seltener allergieauslösend.

Mehr dazu unter Allergiker vertragen alte Apfelsorten bei WDR 5

Alle Infos zum aktuellen Forschungsstand sowie eine Liste der verschiedenen Apfelsorten in Bezug ihres Polyphenolgehaltes finden Sie in einem ausführlichen Artikel auf http://infothek-gesundheit.de/apfelallergie-viele-alte-sorten-sind-vertraeglich/

Weitere interessante Artikel in dieser Rubrik

Grüne Wälder - starke Psyche

Der Wald und die Kinder

Klopapier?

Wer braucht dennn so was?

Film zu Homöopathie

Eine Frage des Weltbildes

 

Mehr Good News ►

Zurück

 
 

Es geht sofort weiter.
Danke schön für's Warten.