Joachim Unger

Ganzheitliche Zahnheilkunde

Joachim Unger

Ich praktiziere die ``Sprechstunde``, weil am Zahn ein Mensch hängt-mit seinem somatischen Körper, seinen Gedanken und seinen Gefühlen!

Beruf / Tätigkeit

Ganzheitliche Zahnheilkunde

Methoden / Begleitungen / Angebote

Kinesiologie, Klinisches Labor, z.B. LTT (*1), Homöopathie, Zell-Check (*2), Amalgam-Ausleitung

* Die angegebenen Methoden sind folgenden Hauptkategorien zugeordnet:
*1Diagnostik: Naturheilkundliche Verfahren, *2Bioresonanz

Angebot

Die Ganzheitliche Zahnmedizin betrachtet und bezieht u.a. auch die Psychosomatik in die Behandlung mit ein: der Patient geht auf dem Zahnfleisch, die Nerven liegen blank, er ist zerknirscht, beißt sich durch, hat vielleicht Haare auf den Zähnen (smile), hat Biß. Ausgehend vom klassischen Befund suchen wir mit dem Patienten gemeinsam nach der Ursache seiner Beschwerden, soweit sich nicht sofort eine konventionelle Lösung ergibt. Wir untersuchen Material-Unverträglichkeiten, schauen nach Herden und Störfeldern, messen oxidativen Stress, Säure-/Basen-Status und Mineralhaushalt, um das Fundament, das gesunde Zahnfleisch, den Kiefer zu verbessern. Oft spiegelt sich im Munde die aktuelle Lebenssituation. Soweit als möglich benutzen wir bei der Behandlung naturheilkundliche Mittel.  Gerne arbeiten wir mit Co-Therapeuten zusammen und delegieren spezielle Fragestellungen. Achtsamkeit und Wertschätzung sind unsere Werte, der Patient möge das auch für sich in Anspruch nehmen. Dabei geben wir ihm gerne Hinweise, die Verantwortung für seine Gesundheit und seine Lebensqualität zu übernehmen.                                                                                            Die Basis-Behandlung rechnen wir nach Kassenrecht ab, darüber hinausgehend nach Zeit und Aufwand nach vorheriger Absprache.

 

Persönliches

Ich betreibe die Praxis seit 1987, also seit 30 Jahren. Vom ersten Tag an habe ich nicht verstanden, warum man das Amalgam, ein Gemenge mit hohem Quecksilber-Anteil nach Kassenrecht als Medikament zugelassen im Munde verarbeitet- es dort tagtäglich 24 Stunden nahe dem Gehirn verbleibt, man das aber beim Ausbohren unter behördlicher Kontrolle und Strafandrohung als Sondermüll ins Abwasser entsorgen muss. Seitdem bin ich kritisch und neugierig, was Umweltbelastungen anbelangt und welche biokompatiblen Zahnwerkstoffe sinnvoll sind. Entsprechend hat sich das Praxiskonzept über die Jahre weiter entwickelt und immer wieder haben wir neue Ideen, Erkenntnisse und Fortbildungen, so dass wir den Patienten, die immer kritischer und mündiger werden, gute Antworten geben können. Eine Mitarbeiterin lasse ich z.B. grad als Gesundheits-und Ernährungsberaterin ausbilden. Aktuell haben wir von der Technik den Fortschritt, dass wir fast jeden Zahnersatz,  jedes Zahn-Material metallfrei herstellen können. In Anbetracht der Tatsache, dass bei steigender Mobilfunk-Belastung, allgegenwärtigem E-Smog durch WLAN und GPS jedes Metall im Munde nahe dem Gehirn wie eine Antenne wirkt, ist dies wirklich ein Quantensprung. Leider müssen erst viele Menschen erkranken, bis Gerichte und Politik die Gefahr erkennen. So war es u.a. beim Asbest, bei den Holzschutzmitteln, beim Contergan, beim Röntgen.  Uns Kindern wurden seinerzeit noch die Schuhe im Schuhgeschäft durchleuchtet, heute undenkbar. Aber dafür haben wir Glyphosat, Glühbirnen wurden verboten und Quecksilber-Energiesparlampen landen jetzt im Hausmüll. Ich will damit kopfschüttelnd sagen, dass wir uns weder auf die Politik allgemein, noch auf die Gesundheitspolitik im Besonderen verlassen dürfen.  Bei steigender Lebenserwartung und begrenztem Budget werden sich die Kosten für Gesundheit als auch die Qualität vom jetzigen Niveau abkoppeln: im umgekehrten Verhältnis.  Allein schon deshalb müssen wir mehr vorsorgen und selbst die Verantwortung für unsere gewünschte Lebensqualität übernehmen.

Berufliche Qualifikation und Weiterbildungen

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Es geht sofort weiter.
Danke schön für's Warten.