TCM: Traditionelle Chinesische Medizin

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Was ist TCM: Traditionelle Chinesische Medizin?

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist ein umfassendes Gesundheitsmodell. Neben der Behandlung von Krankheiten liegt ihr Wert in der Früherkennung von energetischen Unausgewogenheiten und kann auf diesem Weg Krankheiten vorbeugen bevor sie sich manifestieren. Im Chinesischen Medizinsystem bedeutet Gesundheit freies Fließen von Qi (der Lebensenergie) in den Leitbahnen (den Meridianen). Krankheit entsteht folglich dann, wenn die fließende Lebensenergie in ihren Bahnen gestört oder unterbrochen ist.

Siehe auch:
Guasha
Kampomedizin
Moxibustion
Puls- und Zungendiagnostik
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Die hierdurch auftretenden Symptome und Veränderungen in den Vitalfunktionen oder in den Emotionen werden in ein im Laufe der Epochen durch Beobachtung und Erfahrung entstandenes Bezugsmodell systematisiert.

TCM-Diagnose und Therapie

Nach der Anamnese, dem Erstgespräch mit ausführlicher Befragung, wird  inklusive der Puls- und Zungendiagnose die TCM-Diagnose gestellt.

Die einzelnen Phänomene werden in das Modell von Yin und Yang, das der Fünf Wandlungsphasen, der Funktionskreise oder in die Leitbahntheorie aufgenommen. So werden aus vielen Einzelsymptomen chinesische Syndrome. Aus diesen Syndromen erschließen sich die Therapiekonzepte:

1. Welches therapeutische Verfahren aus dem Kanon der Chinesischen Medizin Anwendung findet:

2. In welcher Art das jeweilige Verfahren genutzt wird, zum Beispiel, welche Kräutermischung, welche Akupunkturpunkte, welche Qi Gong-Übung hilfreich ist.

Woher kommt die TCM?

Die zunehmende klinische Erfahrung seit dem Beginn von Akupunktur und Moxibustion wurde anhand daoistischer Prinzipien und Einflüssen aus dem Buddhismus und Konfuzianismus zu einem Medizinsystem ausgebaut.

Eines der ältesten Lehrbücher der Chinesischen Medizin, das Huang Di Nei Jing (Der Klassiker des Gelben Kaisers zur Inneren Medizin), ist über 2500 Jahre alt.

Die Bezeichnung "Traditionelle Chinesischen Medizin" erhielt diese Heilkunst erst in der Kulturrevolution unter Mao. Er reformierte die chinesische Medizin zu einem standardisierten Medizin- und Gesundheitssystem. Dabei entfernte er alle religiösen und metaphysischen Elemente, die in Umwegen über Taiwan und andere asiatische Länder erhalten blieben. Mitte des 20.Jahrhunderts aber bewahrte er im Zuge der wissenschaftlichen Erfolge der westlichen Medizin die Chinesische Medizin vor Ansehensverlust und Untergang.

Autorin:
Ina Frenzel

Beate Schmidt-Faber
Heilpraktikerin  Julia Weißgerber in Wetzlar
Heilpraktiker; Kräuterpädagoge (Gundermann®); Dipl.-Ing.agr.,  Frank Karl Tenbrink in Hannover
Heilpraktikerin  Regina Rettenmeier in Hamburg
Ernährungsberatung & Betriebliche Gesundheitskonzepte  Michael Neuburg in Rotenburg/W.
Renate Sellmann
Heilpraktiker*in, Bewegungstherapeut*in, TCM-Therapeut*in  Joona Wirth in Hamburg
Heilpraktikerin  Heidrun Siegmund in Hamburg
TCM Therapeutin, Osteobalance Therapeutin  Rike Sintern in Augsburg
Heilpraktikerin  Gabriele Grimmelt in Detmold
Heilpraktikerin, Qigong-Lehrerin, Meditations-Lehrerin  Jutta Spiecker in Wuppertal
Inga Fuchs
Heilpraktikerin, Physiotherapeutin  Regine Reuschling in Biebertal
Dietmar Paris
Facharzt f. Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin  Michael Braeunig in Korbach
Heilpraktikerin  Heinke Boysen in Dagebüll
Heilpraktikerin, Audiotherapeutin (DSB)  Andrea Kornfeld in Gütersloh
Heilpraktikerin  Andrea Brüning in Detmold
Heilpraktikerin,        Master of Chinese Medicine  Dr. Adriane Kobusch in Bielefeld
Heilpraktikerin, Therapeutin für Chinesische und Japanische Akupunktur  Kornelia Kandziora in Mechernich

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