Ein Heilnetz-Abend im Zeichen der Besinnung

Zunächst darf es still werden

© Pixabay

von Natalie Nicola, Lektorin & Social Media Managerin

Bevor wir in den Genuss echter Stille kommen, dürfen wir beruhigt eine Lärmquelle nach der anderen versiegen lassen. Denn, wenn eines an diesem letzten Heilnetz-Abend in diesem Jahr deutlich wurde, war es, dass es schier unglaublich ist, wie viel Lärm wir unserem System zumuten und uns dann wundern, dass wir nicht zur Ruhe finden.

Er ist für unsere Ohren nicht hörbar. Und doch ist es enormer Lärm, der durch Hochspannungsleitungen draußen, schnurloses Telefon, Handy und WLAN in unseren Wohnungen auf uns einwirkt. Baubiologe und Heilpraktiker Dieter Wippermann zeigte auf, was wir tun können, um die Einflüsse von Elektrosmog und geopathogener Strahlung möglichst klein zu halten. Haben wir erst einmal dafür gesorgt, dass es leiser um uns herum wird, entstehen mehr und mehr Möglichkeiten, Wohnräume so zu harmonisieren, sodass wir uns darin wohlfühlen und uns wirklich erholen können. Wie feinfühlig unser Körper ist, zeigt sich oft erst dann, wenn wir uns die Gelegenheit geben, auszuprobieren und zu erfahren, wie subtil und gleichzeitig kraftvoll wir bereits auf die kleinsten Schwingungen reagieren. Schön, wenn es gesundheitsfördernde Schwingungen sind.

Rückblick und Dank

Im Anschluss an den Augen öffnenden Vortrag darüber, wie viel an permanentem Stress wir uns unbewusst tagtäglich und insbesondere auch nachts aussetzen, nutzten wir die Gelegenheit, um in dem von Dieter Wippermann harmonierten Raum für einen kurzen Moment in die Stille zu gehen und das Heilnetz-Jahr Revue passieren zu lassen. Wer wollte, sprach einen kurzen Dank aus. Neben der Möglichkeit zum persönlichen Austausch, der Vielfalt an Perspektiven, die sich durch das Miteinander in einer Region zu einem ausgewählten Thema jeweils ergeben, leuchtete vor allem hervor, wie wichtig es ist, aus dem alten Konkurrenzdenken auszusteigen und neue Kooperationen einzugehen. Wer sich der Besonderheit und Stimmigkeit seines Tuns bewusst ist, hat keine Angst, mit anderen zusammenarbeiten. Daraus ergeben sich immer wieder neue Chancen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Zusammensein und viel konstruktiven Austausch im nächsten Jahr!

Ein Artikel von Natalie Nicola

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