Altes & aktuelles Geheimnis

Wissenswertes zum Labyrinth

Altes & aktuelles Geheimnis
© Sylvia Bollmeier

von Heilnetz-Beitrag

Im Ursprung hat das Labyrinth im Wesentlichen immer die gleiche Form. Von einem Kreuz ausgehend werden anfänglich sieben, später bis zu zwölf Kreise gezogen, die einen verschlungenen Weg bilden.

Es gibt keine Irrwege oder Sackgassen und der Weg führt immer in die Mitte. Nach einer Kehre um 180° führt der gleiche Weg zurück ins Außen. Somit kann das Erlebte im Hier und Jetzt integriert werden. Den Weg zu gehen weckt Neugier und holt Verborgenes an die Oberfläche, ist manchmal überraschend, entspricht aber immer unserem inneren Bedürfnis, Ordnung in unser System zu bringen. Die ältesten bekannten Labyrinthe sind über 3000 Jahre alt und wurden im Mittelmeerraum
gefunden. Von dort aus trat es wohl die Reise um die Welt an. In heutiger Zeit erlebt das Labyrinth eine Renaissance als Weg der Erkenntnis über uns selbst und als Weg der Kenntnis der Schöpfung.

Das Labyrinth in Hille

Die Idee, ein 12-Kreis-Labyrinth anzulegen, entstand im Sommer 2012. Wie so häufig, war der Auslöser dafür ein plötzlicher Einschnitt im Leben, der nicht vorhersehbar war. In diesem Fall war es Martins Herzinfarkt im Mai 2012. Veränderungen waren angesagt.

Da wir seit dem Jahr 2000 offen für den spirituellen Weg sind, war schnell klar, dass es hier nochmals einen Schub geben sollte. In Martins Lieblingshörbuch „Das Jesus-Testament“ wird u.a. die Erbauung des Labyrinthes in Chartre beschrieben. Davon war er so berührt, dass er dieses uralte Wissen um diesen besonderen Weg hier im Garten umsetzen wollte. Der geeignete Kraftplatz war schnell gefunden und am 21.12.12 wurde die Mitte mit einer feierlichen Zeremonie eingeweiht. Damit war für unsere Erde, für uns und die Menschen, die uns besuchen, ein Platz geschaffen, der für Erkenntnis, Licht und allumfassende Liebe steht.

Wer sich jetzt auf diesen Mittelpunkt stellte, konnte sofort die Kraft von Mutter Erde spüren. Das war eine wundervolle Stärkung des Wurzelchakras, für die Erdverbundenheit und die Energie der Ahnen. Im Mai 2013 entstand der Kreis um das Allsehende Auge. Spürbar war ab diesem Zeitpunkt das Pulsieren der Erdkraft und es fühlte sich an wie eine Aufrichtung entlang der Wirbelsäule. Im Sommer 2013 wurde die Rose aus Granitstein nach dem Vorbild in Chartre gelegt. Damit war die Öffnung für die himmlischen Sphären geschaffen. Erst jetzt war der Energiefluss vom Herzen der Erde über das vereinte Herzchakra in uns bis zum Herzen der Schöpfung zu spüren.

Mehr Infos zum Labyrinth in Hille: www.lichtblick09.de/01Labyrinth/Labyrinth.php

Ein Artikel von Sylvia Bollmeier

Coach, Mediatorin, Paartrainerin

LichtBlick09

Rahdener Str. 256
32479 Hille

www.LichtBlick09.de

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