Die Heilnetz-Stimme aus der Eifel

7 Fragen an Martina Porschen

Die Heilnetz-Stimme aus der Eifel

von Christina Azarli
(letzte Überarbeitung: 10. Januar 2023)

Sieben Fragen an bodenständige Heilnetz-UtopistInnen: Martina Porschen, die Heilnetz-Frau aus der Eifel, in ihrer Region und im Heilnetz-Kernteam aktiv, steht in unserer Interview-Reihe Rede und Antwort.

1. Was tust du Ganzheitliches?
Als hauptberufliche Personalentwicklerin und Coach habe ich oft Kollegen mit großen Herausforderungen erlebt. Diese haben vielfältige Ursachen, die oftmals durch systemische Betrachtung aufgearbeitet werden können. Als Coach schaue ich mir dann das System der Klienten an und wir arbeiten gemeinsam daran. Freundinnen hatten dann die Idee des Netzwerkens, um noch besser ganzheitlich und miteinander arbeiten zu können.

2. Seit wann bist du Teil der Heilnetz-Community?
Mit ursprünglich 10 Frauen haben wir ab 2017 das Heilnetz in der Eifel aufgebaut und betreut. Im Februar 2017 gingen wir online und setzen manche tolle Idee in der Region um.

3. War dein erster Heilnetz-Kontakt Liebe auf den ersten Blick?
Ja, war es. Wir hatten in der Eifel die Idee, ein Netzwerke selbst aufzubauen, fanden aber niemand, der die Technik für uns umsetzte. Als ich dann durch einen Zufall auf Heilnetz stieß, war ich überwältigt: da hatte jemand eine ähnliche Idee gehabt und vor allem: umgesetzt!

4. Was hat dich sofort erreicht, so dass du dabei sein wolltest?
Durch eine gute Vernetzung untereinander wächst Vertrauen ins TUN der Anderen. Ich sehe wie jemand agiert und kann ein Gefühl für den anderen entwickeln. Wenn ich vertraue, kann ich empfehlen. Niemand einzelner kann einen Patienten voll umfänglich auf seinem Weg zur Gesundung betreuen. Daher ist das Netzwerk ein toller Hintergrund. Außerdem lernen wir uns besser kennen und können damit unser Wissen und manchmal auch unser Können erweitern.

5.Hast du ein Lieblings-Feature bei Heilnetz, weshalb du Heilnetz unbedingt weiterempfiehlst?
Die unterschiedlichen Suchfunktionen, die es sehr vereinfachen, jemand passendes als Behandler*in, Therapeut*in, Coach usw. zu finden. Dann die Vermittlung – ich erhalte immer wieder Anfragen daraus. Und natürlich das Magazin mit den wertvollen Informationen und Artikeln. Es ist für alle gesorgt: für Suchende und für Anbieter*innen, die ihr Können und ihre Termine unbegrenzt sowohl regional als auch bundesweit anbieten können.

6. Gibt es ein besonders lustiges, verrücktes, nachhaltig wirksames Erlebnis?
Ja, zum Thema nachhaltig wirksam: In der Region Eifel haben wir gerade zum 3. Mal ein „Sponsoren-Wellness-Wochenende“ durchgeführt. 20 Personen, die auf ganzheitliche Weise Menschen begleiten, sei es therapeutisch, sei es über Beratung und Coaching, sei es durch Wellness- oder energetische Massagen, boten an einem Wochenende ihr Können gut strukturiert interessierten Gästen an. Wir haben an beiden Tagen etwas mehr als 70 Termine und 12 Vorträge/Workshops durchgeführt. Die Resonanz war überwältigend. Es gab alles kostenlos und es wurden Spenden für gemeinnützige Projekte in der Eifel erbeten. Wir konnten knapp 2.600 € zusammentragen und damit 2 Eifler Projekte unterstützen.

7. Was wünschst du dir für die Heilnetz-Zukunft?
Ein modernes und offenes Heilnetz, in dem sich alle wiederfinden, die sich mit ganzheitlichen Themen befassen. Anbieter*innen, die auch über das Heilnetz mit all seinen Möglichkeiten reden und sich darin zeigen. Tue Gutes und rede darüber! Wie sonst sollen Suchende da draußen die tollen Möglichkeiten des Heilnetzes finden?

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