Im Homeoffice!

Gutes essen...

Im Homeoffice!
Sagaareng by Pixabay

von Heilnetz-Beitrag

Durch eine Verlegung des Arbeitsplatzes in die häusliche Umgebung wird es notwendig, sich gezielt mit der Gestaltung dieses Arbeitsplatzes auseinander zu setzen, damit wir wirklich effektiv und gesund gearbeitet können. Dazu gehört nicht nur die Arbeitsorganisation, sondern auch die nährende Unterstützung unseres Körpers.

Und plötzlich sitzt man auf dem Trockenen…

Nicht selten ist die Situation so, dass sich der oder die Arbeitende in einen Raum schnell zurückzieht, um vor ebenfalls im Haus spielenden Kindern oder anderen Ablenkungen zu entschwinden. Und schon sitzt man dort „auf dem Trockenen“.

Nehmen Sie sich also bewusst etwas zu trinken mit! Es bietet sich an, morgens mit einer Kanne Tee zu starten. Hier ist grüner Tee mit einem Stück Ingwer und einer Scheibe Orange besser geeignet als Kaffee. Der grüne Tee regt leicht an, die im Tee enthaltenen Antioxidantien, helfen freie Radikale zu binden, fördern also unser Wohlbefinden.

Grüner Tee wirkt außerdem entzündungshemmend und kann den Blutdruck senken. Ingwer mit seinen Bitterstoffen entspannt die Lunge und unterstützt das Leber- Gallesystem. Diese beiden Organsysteme neigen in Stresssituationen besonders dazu, sich zu verspannen. Und ein Spritzer Frische aus der Orange ist ein angenehmer Beigeschmack. Bereiten Sie sich gleich eine Thermoskanne voll zu, so können Sie unkompliziert immer wieder Ihre Tasse auffüllen.

Natürlich sollte auch hier und da ein Glas Wasser nicht fehlen. Stilles Wasser mit einem Spitzer Zitrone oder auch mal eine stille Schorle bieten sich an. Warum ohne Kohlensäure? Weil diese den Säure- Basenstoffwechsel negativ beeinflusst und so schneller zu Kopfschmerzen führen kann. Insgesamt sollte man auf eine Trinkmenge von 2-3 Litern pro Tag achten.

Neben eingeplanten kurzen und längeren Pausen und Bewegung ist aber auch eine ausgewogene Nahrung eine gute Stütze.

Den Darm, in Schwung halten…

Hier sind Ballast- und Bitterstoffe besonders hervorzuheben, da sie den Darm in Schwung halten. Stellen Sie sich eine kleine Dose nach Ihrem Geschmack mit ungeschwefeltem Trockenobst (Rosinen, Mango, Apfel, Cranberrys…) und Nüssen (Walnüsse, Erdnüsse, Cashews, Pinienkerne, …) an den Schreibtisch. Bitterstoffe sind u.a. in Walnüssen, Ingwer, Cardamom, Artischocke, Zimt, Kurkuma, Radicchio, Rucola, Chicoree oder Grapefruit enthalten.

Und außerdem wirken sie Heißhungerattacken auf Süßes entgegen. Probieren Sie neue Rezepte mit Ballaststoffen aus Dinkel, Hirse, Quinoa, Buchweizen oder roten Linsen aus. https://www.basenbox.at/rezepte/bunter-quinoa-salat/

Bauen Sie ballaststoffreiche Gemüse wie Broccoli, Möhren, Sprossen, Kartoffeln, Lauch und rote Beete in Ihren Speiseplan ein. Und greifen Sie zum Nachmittagskaffee mal zu Vollkorn- oder Hafer(flocken)keksen oder bereiten Sie sich ein Habermus nach Hildegard von Bingen zu. https://www.youtube.com/watch?v=NiJhGidVGUA

Rohkost bis 14.00 Uhr…

Zu guter Letzt sollten auch 2-3 Portionen frisches Obst oder Salat pro Tag nicht fehlen. Am besten bis 14.00 Uhr zu sich genommen, ist rohe Kost für unseren Organismus gut zu verstoffwechseln. Der gut gemeinte große Salat am Abend hingegen überlastet unseren Darm häufig, da die Organe der Verdauung nach der Organuhr aus der traditionellen chinesischen Medizin sich ab 15°° bereits im „Ruhemodus“ befinden. http://die-organuhr.de/

Probieren Sie anstatt Salat und Brot abends mal ein Ofengemüse aus, und ein leichter Schlaf bringt Sie gut in den nächsten Tag!
https://www.chefkoch.de/rezepte/336331117232830/Ofengemuese.html

Ein Artikel von Julia Thieme

Heilpraktikerin, Kinderkrankenschwester

Naturheilpraxis Julia Thieme

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