Ganzheitliche Gesundheitsnachrichten

Good News · Spirit

Spirituelle Nachrichten

Gedanken eines Zen-Lehrers

Zen im Weg des Bogens

von GastautorIn

In dem Erleben von Form und Leere löst sich mein isoliertes ICH auf. Wenn ich die Einheit erfahre, brauche ich die Dualität nicht mehr. Zen-Bogenschießen heißt, mich vollkommen in eine Handlung einzuüben, mich hinzugeben und meine Erfahrungen zuzulassen. Es gibt keinen Unterschied zwischen mir und der Handlung. „Sei Pfeil, sei Bogen, sei Ziel!" - so übten sich die alten Meister. Weiterlesen …

Astrologische News

Chiron in Widder

von GastautorIn

Astrologisch ist Chiron der wunde Punkt in uns, der einen unheilbaren Schmerz in uns anklingen lässt, uns im besten Falle zur Linderung auffordert. Von April bis September 2018  stand Chiron bereits für einen Stoppover in Widder und hat einen ersten Eindruck hinterlassen. Nun ist er im Februar 2019 wieder zurück gekehrt  und wird bis zum Frühling 2027, also eine lange Zeit, diese Themen in uns ansprechen. Weiterlesen …

Uranus im Stier

Wandel zu Neuen Werten

von GastautorIn

Ganz aktuell, im März 2019, ist der „Öffner“ in dem Tierkreiszeichen Stier endgültig angekommen und wird dort bis zum Frühjahr 2026 wirken. Was hat das für Einflüsse auf das allgemeine Geschehen und auf unsere Persönlichkeit?

Hier ein paar Anregungen: Weiterlesen …

Gedanken eines Zen-Lehrers

Vertrauen

von GastautorIn

Vertrauen steht der Angst gegenüber, Erfahrung des gebrochenen Seins. Absurde Verordnung es haben zu sollen. Den Zweifel, die Angst erkennen und seinlassen, liebevoll umarmend, loslassen. Nicht der Glaube, dass am Ende alles gut wird, sondern der Sinn, egal wie es ausgeht, gebiert Vertrauen. Weiterlesen …

Tu, was du willst

Jahresendzeitstimmung und Neubeginn

von Martina Porschen

Buddha sagte: Tu, was du willst, aber nicht, weil Du musst!
Gerade jetzt, zum Jahresende, nehmen wir uns mal die Zeit zum Innehalten. Reflektieren, was wir über das letzte Jahr so alles erlebt und erledigt haben und stellen fest, wo es uns erfolgreich gelungen ist, uns nicht zu kümmern. Sollten Sie nun den Drang verspüren, für das nächste Jahr alles anders machen zu wollen – ja, dann … schalten Sie einfach mal einen Gang zurück und riskieren einen Blick auf das letzte Jahr. Weiterlesen …

Pilgern in Indien

Kleine Reflektion einer Pilgerreise

von GastautorIn

Indien in seiner Strukturlosigkeit, seiner Willkür, seiner Langsamkeit, aber auch in seiner Herzlichkeit, Wärme und Entspanntheit. No system in the madness, but flow. Will heißen, in dem ganzen Chaos ist nirgendwo eine zielgerichtete Logik zu erkennen, aber es fließt und führt meist ganz anders als erwartet zum Ziel. Kreativ eben. Der Verkehr ist ein reines Wunder und demonstriert die komplette Resistenz der Inder gegen jeden Versuch von Regulierung einmal mehr. Verrostete Schilder am Straßenrand bitten darum, die Fahrbahnen zu respektieren - kein einziger hält sich daran. Für einen Europäer zunächst äußerst verwirrend, wäre da nicht dieser unterschwellige Sog der Hingabe an das, was nun mal ist. Weiterlesen …

Frühlings- Tag- und Nachtgleiche - Ostern

Der Jahreskreis

von GastautorIn

Wir feiern Ostern, das Fest der Auferstehung und erwarten den März, den Lenzmonat (althochdeutsch: Lengithin-Manoth): Es ist die Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung. Jeden Tag scheint das Licht drei Minuten länger als am Tag zuvor.

Bei der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, erscheint die Sonne bei ihrem Aufgang genau im Ostpunkt, daher nannte man diesen Zeitpunkt früher die Oster-Zeit. Das altdeutsche Wort „ostarun“ bedeutet die Kunde vom neuen Licht. Von nun an sind die Tage länger als die Nächte, das Licht gewinnt die Oberhand. Weiterlesen …

Zen manifestiert sich in der Übung des ZaZen

Über ZaZen

von GastautorIn

Es ist eine dieser befreienden Paradoxien des Zen, dass, wenn wir in der Gegenwart sind, die Idee perfekt sein zu wollen, keinen Sinn macht.

Meine Zen Übung, das ZaZen, (ruhiges, absichtsloses Sitzen in vollkommener Präsenz) erinnert mich daran, dass ich, so wie ich mich in der Gegenwart vorfinde, vollkommen das bin, was ich zu diesem Zeitpunkt sein kann. Wenn ich mich auf mein Kissen setze und die ZaZen-Haltung einnehme, richte ich mich auf und werde in dieser Aufrichtung daran erinnert, „JA“, so bin ich in diesem gegenwärtigen Moment. Ich werde ganz sicher nicht so bleiben, weil sich alles verändert. Aber jetzt finde ich mich hier so vor wie ich bin. Weiterlesen …