Ganzheitliche Gesundheitsnachrichten

Good News · Spirit

Spirituelle Nachrichten

Achtsamkeit und Meditation

Peter Riedl: E-Books & Online-Kurs

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Anlässlich der Corona Krise verschenkt der Arzt und Autor Peter Riedl gleich drei seiner Bücher. Außerdem lädt uns der erfahrene Meditationslehrer zu einem kostenfreien Online-Kurs ein mit hilfreichen Anleitungen und Übungen, die leicht in den Alltag integriert werden können, um Körper und Geist zu beruhigen. Weiterlesen …

Ein Erfahrungsbericht

Weltweite Meditation

von Heilnetz-Beitrag

Ich habe an der weltweiten Meditation für Heilung, Frieden und Freiheit teilgenommen. Ich hatte mir extra den Wecker gestellt, um meine Meditation genau zu dem Zeitpunkt der beginnenden Konjunktion von Jupiter und Pluto zu beginnen. Weiterlesen …

Buddhistische Zentren neu aufgestellt

Zeit für Meditation

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Im April, Mai oder erst im Sommer? Wann wir wieder zurückfinden werden in unseren gewohnten Alltag, diese Frage stellen sich jetzt viele. Der Blick in die Zukunft, so ungewiss er schon immer war, im Moment ist er geradezu müßig. Warum also nicht die Lage nutzen und im Hier und Jetzt verweilen? Weiterlesen …

Gemeinsam beten und meditieren

Heilendes Feld

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Verbundenheit zu leben in Zeiten sozialer Distanz, in Zeiten, in denen wir Familienangehörigen und Freund*innen, die uns am Herzen liegen, nicht mehr persönlich begegnen können, ist für uns alle nicht nur tröstend, sondern lebensnotwendig. Möglichkeiten gibt es so viele wie Lebewesen. Die gemeinsame Meditation und das gemeinsame Gebet sind zwei davon. Weiterlesen …

Meditation hilft

Metta für alle Lebewesen

von Conny Dollbaum-Paulsen

Die Metta-Meditation aus dem Theravada-Buddhismus beruhigt und ist damit ein wertvolles Instrument der Immunstimulans - die Neuro-Immunologie beschreibt einen direkten Zusammenhang zwischen Stress und einem Abfall der immunkompetenten Zellen, siehe Ärzteblatt https://bit.ly/2TQSJpf. Wie gut, dass es die Metta-Meditation gibt...

Metta kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie freundliche Güte und freundliches Mitgefühl.https://de.wikipedia.org/wiki/Metta

Bei diesen Worten geht es nicht, wie bei einer Affirmation, um das Kultivieren positiver Gedanken oder gar um die Leugnung von Leid. Weiterlesen …

Mitgefühl als große heilende Kraft

Corona-Krise - Mitgefühl in Krisenzeiten

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Angst essen Seele auf. Der mittlerweile zum geflügelten Wort gewordene Titel eines berührenden Films des Regisseurs Rainer Werner Fassbinder fliegt mir in diesen Tagen immer wieder wie ein aufgescheuchter Vogel durch Herz und Geist. Corona geht um und mit dem Virus die Angst. Weiterlesen …

#MeditationForFuture in OWL

Der innere Weg

von Conny Dollbaum-Paulsen

Angefangen hat alles im Sommer 2019 – inspiriert und ermutigt durch die vitale Bewegung der #FridaysForFuture und alarmiert durch den erneut extrem trockenen Sommer, hatten viele Menschen hatten das Gefühl, etwas bewegen zu wollen, müssen und können. Weiterlesen …

Ein Bilderbuch

Märchenhaft-spirituell

von Conny Dollbaum-Paulsen

Mögen Sie spirituelle Märchen? Und sehen Sie sich gern kunstvoll gemachte Märchenbilder an? Wenn Sie beides mit JA beantworten, wird Ihnen das Buch „Eine Reise in den glücklichen Geist" von Jonas Hren ganz sicher sehr gefallen. Weiterlesen …

Dokumentarfilm über die buddhistische Lehrerin Ruth Denison

Der lautlose Tanz des Lebens

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Es ist die friedliche Zeit zwischen den Jahren. Ich genieße die Ruhe des Abends. Der wärmende Tee, das kuschelige Sofa, all das lädt zum Filmabend ein. Ganz oben auf meiner Wunschliste steht der Dokumentarfilm "Der lautlose Tanz des Lebens", ein Porträt der buddhistischen Lehrerin Ruth Denison und des Dhamma Dena Desert Vipassana Centers in der kalifornischen Mojave-Wüste. Weiterlesen …

Zum Advent: Gib uns Gott, den Frieden

da pacem domine

von Heilnetz-Beitrag

Frieden. Wie tief der Wunsch, wie groß die Sehnsucht? Wieviel wird darüber gesprochen! Seit uralten Zeiten, schon immer - und trotzdem immer wieder Unfrieden. Aus Mangel, Unverständnis, Unvertrauen, Zwietracht werden Konflikte geboren. Warum? Weil es einfach zum Lernen in der Lebensschule dazugehört? Weil es sonst langweilig wird? Weil wir uns nicht zu größerer Bewußtheit entwickeln können? Weiterlesen …

Ältere Beiträge

Germanischer Schamanismus in OWL?

: Wenn wir das Wort Schamanismus hören, denken wir heute zu allerletzt an unsere eigene, hiesige Kultur. Doch auch hierzulande erblühte einst eine reichhaltige und hoch differenzierte Spiritualität, die mit den kosmischen Gesetzen und dem Wachstum der Natur in Einklang stand. Der Kontakt zu heiligen Quellen, Bäumen und Felsen wurde jedoch durch die christlichen Eroberer bei Todesstrafe untersagt. Auch hier wurde also – sozusagen vor unseren Füßen – unsere eigene indigene Kultur ausgerottet, deren Weltsicht heute neu entdeckt werden will und die geradezu not-wendend in die heutige Zeit hineinwirken könnte. Dazu müssen wir sie jedoch von christlichen und nationalsozialistischen Vorurteilen befreien und auf ihre heilenden Ursprünge zurückführen.

Germanischer Schamanismus II

: Die offiziell als Maria gedeutete Frau im oberen, an der deutlich geringeren Verwitterung erkennbar neueren Relief mit der Kreuzabnahme trägt das gleiche mehrreihige Halsband der Göttin (ebenfalls mit Lupe auch auf dem verkleinernden Foto deutlich sichtbar) wie die Priesterin im unteren Relief und ist insofern ebenfalls Priesterin, kann insofern nur Maria Magdalena als Partnerin von Jesus sein. Maria Magdalena war Priesterin der ägyptischen Göttin Isis, die verbreitet und bis ins 5. Jahrhundert n.Chr. auch bei Griechen und Römern verehrt wurde. Der Isis-Kult gelangte mit römischen Legionären bis nach Britannien und zu den Germanen.

Germanischer Schamanismus

: Bei Interesse an Schamanismus können wir uns nicht nur außereuropäischen SchamanInnen zuwenden, sondern auch der Wiederentdeckung unserer Wurzeln und ihrer Spuren im germanischen Schamanismus. Das ist ein Weg, um die von den christlichen Eroberern der germanischen Stämme zerstörte Kontinuität unseres Fühlens und Denkens über unsere Geschichte und Herkunft wieder herzustellen und die zerstörten Verbindungen mit unseren vorchristlichen Wurzeln und der vorchristlichen Spiritualität und Kultur unserer Vorfahren zu heilen.

Zen im Weg des Bogens

: In dem Erleben von Form und Leere löst sich mein isoliertes ICH auf. Wenn ich die Einheit erfahre, brauche ich die Dualität nicht mehr. Zen-Bogenschießen heißt, mich vollkommen in eine Handlung einzuüben, mich hinzugeben und meine Erfahrungen zuzulassen. Es gibt keinen Unterschied zwischen mir und der Handlung. „Sei Pfeil, sei Bogen, sei Ziel!" - so übten sich die alten Meister.

Chiron in Widder

: Astrologisch ist Chiron der wunde Punkt in uns, der einen unheilbaren Schmerz in uns anklingen lässt, uns im besten Falle zur Linderung auffordert. Von April bis September 2018  stand Chiron bereits für einen Stoppover in Widder und hat einen ersten Eindruck hinterlassen. Nun ist er im Februar 2019 wieder zurück gekehrt  und wird bis zum Frühling 2027, also eine lange Zeit, diese Themen in uns ansprechen.

Wandel zu Neuen Werten

: Ganz aktuell, im März 2019, ist der „Öffner“ in dem Tierkreiszeichen Stier endgültig angekommen und wird dort bis zum Frühjahr 2026 wirken. Was hat das für Einflüsse auf das allgemeine Geschehen und auf unsere Persönlichkeit? Hier ein paar Anregungen:

Vertrauen

: Vertrauen steht der Angst gegenüber, Erfahrung des gebrochenen Seins. Absurde Verordnung es haben zu sollen. Den Zweifel, die Angst erkennen und seinlassen, liebevoll umarmend, loslassen. Nicht der Glaube, dass am Ende alles gut wird, sondern der Sinn, egal wie es ausgeht, gebiert Vertrauen.

Jahresendzeitstimmung und Neubeginn

: Buddha sagte: Tu, was du willst, aber nicht, weil Du musst! Gerade jetzt, zum Jahresende, nehmen wir uns mal die Zeit zum Innehalten. Reflektieren, was wir über das letzte Jahr so alles erlebt und erledigt haben und stellen fest, wo es uns erfolgreich gelungen ist, uns nicht zu kümmern. Sollten Sie nun den Drang verspüren, für das nächste Jahr alles anders machen zu wollen – ja, dann … schalten Sie einfach mal einen Gang zurück und riskieren einen Blick auf das letzte Jahr.

Kleine Reflektion einer Pilgerreise

: Indien in seiner Strukturlosigkeit, seiner Willkür, seiner Langsamkeit, aber auch in seiner Herzlichkeit, Wärme und Entspanntheit. No system in the madness, but flow. Will heißen, in dem ganzen Chaos ist nirgendwo eine zielgerichtete Logik zu erkennen, aber es fließt und führt meist ganz anders als erwartet zum Ziel. Kreativ eben. Der Verkehr ist ein reines Wunder und demonstriert die komplette Resistenz der Inder gegen jeden Versuch von Regulierung einmal mehr. Verrostete Schilder am Straßenrand bitten darum, die Fahrbahnen zu respektieren - kein einziger hält sich daran. Für einen Europäer zunächst äußerst verwirrend, wäre da nicht dieser unterschwellige Sog der Hingabe an das, was nun mal ist.

Der Jahreskreis

: Wir feiern Ostern, das Fest der Auferstehung und erwarten den März, den Lenzmonat (althochdeutsch: Lengithin-Manoth): Es ist die Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung. Jeden Tag scheint das Licht drei Minuten länger als am Tag zuvor. Bei der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, erscheint die Sonne bei ihrem Aufgang genau im Ostpunkt, daher nannte man diesen Zeitpunkt früher die Oster-Zeit. Das altdeutsche Wort „ostarun“ bedeutet die Kunde vom neuen Licht. Von nun an sind die Tage länger als die Nächte, das Licht gewinnt die Oberhand.

Über ZaZen

: Es ist eine dieser befreienden Paradoxien des Zen, dass, wenn wir in der Gegenwart sind, die Idee perfekt sein zu wollen, keinen Sinn macht. Meine Zen Übung, das ZaZen, (ruhiges, absichtsloses Sitzen in vollkommener Präsenz) erinnert mich daran, dass ich, so wie ich mich in der Gegenwart vorfinde, vollkommen das bin, was ich zu diesem Zeitpunkt sein kann. Wenn ich mich auf mein Kissen setze und die ZaZen-Haltung einnehme, richte ich mich auf und werde in dieser Aufrichtung daran erinnert, „JA“, so bin ich in diesem gegenwärtigen Moment. Ich werde ganz sicher nicht so bleiben, weil sich alles verändert. Aber jetzt finde ich mich hier so vor wie ich bin.

Es geht sofort weiter.
Danke schön für's Warten.