Ganzheitliche Gesundheitsnachrichten

Good News · Mut & Vertrauen in Krisenzeiten

Ermutigendes, Gesundes, Meditatives, Nahrhaftes und vieles mehr für Körper, Seele und Geist von Heilnetzer*innen für die Welt. Auch und gerade in Zeiten des Wandels, der Angst, der Unsicherheit.

Selbstregulation integrativ

Erdung

von Heilnetz-Beitrag

Wirkungsvolle „Erdungen“ für zwischendurch, die auch einzeln zum Ziel führen können. Guter Stand bringt Klarheit und Sicherheit, Überspannung wird abgeleitet, das Qi fließt freier. Geeignet zur Einstimmung auf die Tätigkeiten des Alltags, die Pause zwischendurch, vor dem Schlafengehen oder zur Meditationsvorbereitung.

 

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Online-Meditation

Herzlicht

von Heilnetz-Beitrag

Über die neuen und alten Weisheiten und Wissenschaften können wir erfahren, dass es im Grunde nur zwei Grundgefühle gibt, auf denen alle anderen Facetten aufbauen.
ANGST und LIEBE. Und LIEBE ist die mächtigste und universelle Kraft, die alles überwinden und transfomieren kann. Weiterlesen …

Entspannen !

Augen.Schulter.Nacken

von Heilnetz-Beitrag

Oder: Die Sinne nach langer Bildschirmarbeit regenerieren

Du sitzt im Home-Office? Ein Online-Meeting jagt das nächste? Du kannst dich nicht gut konzentrieren, vielleicht sind die Kinder Zuhause oder andere Familienangehörige zu versorgen? Du fühlst dich gestresst, Schultern und Nacken schmerzen und die Augen brennen vom vielen Schauen auf den Bildschirm? Weiterlesen …

Klezmerorchester online

Klez We Can

von Heilnetz-Beitrag

Unser Klezmerorchester „Klez We Can“ sollte am 23. Mai ein Konzert in Erfurt in der Lutherkirche spielen. Stattdessen haben wir uns - 70 Musiker – „online“ getroffen und ein gemeinsames Video aufgenommen. Eine große Herausforderung ! Weiterlesen …

Digitales Händewaschen

Dem Hype entgehen

von Conny Dollbaum-Paulsen

Wir waschen uns die Hände, wenn wir etwas angefasst haben, das uns z.B. durch Bakterienbefall schaden könnte, wir haben uns daran gewöhnt, Nahrungsmittel kritisch nach Herkunft und Pestizidbelastung zu analysieren - wir sind insgesamt sehr auf Sauberkeit bedacht.

Anders gesagt: Die materielle Hygiene ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, was mensch von digitaler Hygiene eher nicht behaupten kann. Weiterlesen …

WIRus-Geschichte

Corona im Kopf

von Heilnetz-Beitrag

Das Corona-Virus hat sich in mein Gehirn geschlichen und dort eingenistet.
Die Aussage: "Das Corona-Virus verändert die Welt!" kämpft mit der Frage: "Verändert das Virus auch mich?"
Drei Tage, einen Ameisenhaufen und eine Raucherentwöhnung später ist klar: Das Virus kann zum CoronaWIRus mutieren und so die Welt positiv verändern. Während dieses WIRus mein Herz erobert, lehren mich ein Regenbogen, eine scheinbar leere Karte und meine Katze, warum das Virus mich nicht verändern kann. Weiterlesen …

Seelenwindgesang

Step by step

von Heilnetz-Beitrag

Inspiriert durch die israelische Liedermacherin Diane Kaplan bieten wir einmal im Monat Seelenwindsingen“ an. Diane Kaplan singt ihre spirituellen Lieder auf hebräisch, arabisch und englisch. Einige davon haben wir im Programm. Außerdem singen wir alles, was uns Freude macht: Kanons, Lieder, die zur Jahreszeit passen und Herzerwärmendes. Einstimmig, mehrstimmig, mit und ohne Gitarren. Weiterlesen …

Zen-Weisheit

Möge ich...

von Conny Dollbaum-Paulsen

Ezra Bayda ist ein amerikanischer Zen-Lehrer - es hat drei wunderbare Weisheits-Sätze formuliert, die sich gut eignen, nach einer Meditation gesprochen, gedacht, rezitiert zu werden. Die Worte sind so gewählt, dass der Inhalt seine Kraft entfalten kann, ganz unabhängig davon, welchem spirituellen Pfad mensch folgt.

Es ist bemerkenswert, dass ein Zen-Lehrer das Wort Gott benutzt – und es spielt keine Rolle, ob wir da Wort Gott durch ein anderes, uns passenderes ersetzen. Weiterlesen …

Eine Singeinladung

Seelenlieder

von Heilnetz-Beitrag

Vergangenen Dienstag habe ich versucht, mit den Liedern dem entgegenzuwirken, was ich als "beginnende schleichende Resignation" bezeichnen würde. Es geht u.a. darum, sich auf Handlungsmöglichkeiten zu besinnen und den Mut und die Kraft zu finden, ins Handeln zu gehen; um das Gefühl von Leichtigkeit und Freude, darum, bei sich und bei solchen Ressourcen zu bleiben....schaut doch nochmal unten in die Liedtexte, vielleicht spricht euch da ja etwas besonders an...
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Pendelübung

Entspanntes Qi Gong

von Heilnetz-Beitrag

Valentina Knappe zeigt eine entspannende Ganzkörperübung aus dem Qi Gong, die jeder mensche sofort und an jedem Ort ausüben kann. Mit bewusstem Atem tief verwurzelt ganz entspannt bewegt im Jetzt ankommen - vielen Dank für diese wunderbare Anleitung. Weiterlesen …

Ältere Beiträge

Natur.Klang

: Wenn beruhigendes Meeresrauschen in Originalaufnahme mit Klangschalen kombiniert wird, kann nur eines entstehen: tiefe Entpannung. Claudia Olivia Gillmann nimmt uns mit auf eine belebend-beruhigende Klangreise - mitzubringen ist ein bequemer (LIege-)Platz und eine Viertelstunde Zeit und fünf Minuten Nachspürraum.

Husten?

: Ja, mal so richtig loshusten...nicht verschreckt mit Maske durch den Laden huschen, in weiten Bögen umeinander rumlaufen, nicht brav und folgsam alles mitmachen, was so gefordert wird, nicht zu Hause sitzen bleiben, nicht darauf verzichten, zu singen, zu spielen, zu feiern, gemeinsam zu musizieren, sich zu umarmen und die Hände zu schütteln. Dem ganzen Corona-Kram mal was husten. Möge der Baum immun sein...danke Gilbert.

Konstruktive Wut

: Die jetzige Krise fordert uns auf eine Haltung einzunehmen. Dafür braucht es die Klarheit des Archetypus der Kriegerin. Der Tod ist Teil unseres Lebens und es ist eine Bereicherung, sich dessen bewusst zu sein. Bei aller Traurigkeit bezüglich des Verlustes eines nahe stehenden Menschen berührt mich, wie groß die Angst vor dem Tod ist. Auch die jetzigen politischen Entscheidungen scheinen von dieser Angst beeinflusst zu sein.

Alles wird gut

: Was stützt uns, wenn im Außen so viel nicht mehr wie gewohnt ist? Unser inneres Vertrauen zum Verlauf unseres Lebens und seiner Gestaltung durch uns! Unser Urvertrauen führt dazu, dass wir nie lange verzweifeln, immer wieder das Beste annehmen und wissen, dass uns seelisch und geistig nichts geschehen kann.

Schamanisches

: Klang und Gesang wirken, auch wenn wir die Worte nicht verstehen, weil sie in anderen Sprachen gesungen werden. Klänge erreichen unser Herz, unsere Seelen, Gesang wirkt liebe-voll und heil-sam. Saskia C. Quedens, schamanisch arbeitende Energetikerin, nimmt uns mit in ihren heilsamen Klangraum.

Überall sitzen

: Herzliche Einladung zur gemeinsamen Meditation! Seit vielen Jahren treffen wir uns zur Zen-Meditation* bei uns im Atelier. Das möchten wir in dieser Zeit gerne aufrecht erhalten und intensivieren, auch wenn wir uns nicht körperlich treffen können. So laden wir alle ein, sich jeweils zu dieser Zeit zum Meditieren nierderzulassen.

Abschied & Anfang

: Richard Rossbach ist Komponist und Musiker - er teilt eine Klavierkomposition mit uns, die eine besondere Geschichte hat: Er schrieb sie in der Nacht, in der seine Mutter starb - was für ein Abschied, was für ein Neuanfang - für ihn, aber auch für uns, die wir gerade in einer Zwischenzeit leben, in der Altes verging und Neues noch nicht wirklich absehbar ist. Vielen Dank für die Offenheit, Musik und Geschichte mit allen zu teilen.

Heilatmen

: Der japanische Arzt Dr. Nobuo Shioya hat uns mit einem kleinen Buch sein Heilatmen nahegebracht. Aus einem kränklichen Kind und Jugendlichen wurde mithilfe dieser Atemtechnik aus ihm ein Mann mit besonderers guter Konstitution - er wurde 105 Jahre alt. Mit einer Viertel Stunde täglichen Übens können wir unser Immunsystem stärken und, Schritt für Schritt, das sog. Tiefenatmen zu unserer normalen Atmung entwickeln.

Sitzmeditation

: Mein Geschenk für Euch in der aktuellen Situation und darüber hinaus. Mit diesem Video möchte ich Euch eine Hilfe zur Selbsthilfe mit an die Hand geben. Ich möchte inspirieren und Euch ermutigen, eine gute Selbstsorge zu betreiben. Denn, wenn es Euch gut geht und Ihr in Eurer Mitte ruht, wirkt sich dies unmittelbar positiv auf Euer gesamtes Umfeld aus.

Augenentspannung

: Einfach mal nicht hingucken! Augen und Nacken leisten seit Wochen Schwerstarbeit - der Bildschirm ist für viele von uns Dauerbegleiter geworden...das ist nicht nur anstrengend für Herz und Hirn, sondern auch ganz besonders für die Augen und unsere Nackenmuskulatur. Zeit, das zu ändern: Die Übung von Marion Einsiedel braucht 15 Minuten Zeit, einen ruhigen Raum und eine bequeme Unterlage, um gut und entspannt liegen zu können.

Weltinnenraum

: Rilke als Frühlinhsbegleiter - immer ein Trost, immer eine Freude.

Heilreise

: Diese CD unterstützt dich darin, „Altes“ – beispielsweise in Form von festgefahrenen Verhaltensmustern und Überzeugungen, bedrückenden Gefühlen und Ängsten – loszulassen, um neue Wege zu entdecken, deine Lebenskraft frei nutzen zu können.

Klanggeflüster

: Klanggeflüster, der Name ist Programm - Andrea Buchwald und Gisela Wilbrand teilen beruhigende und entspannende Klänge mit Klangschalen, Gong und verwandten Instrumenten mit uns. Um die Reise zu genießen, brauchst du 20 Minuten ungestörte Zeit, eine bequeme Sitz- oder Liegemöglichkeit und dn  Entschluss, dich heilsamen Klängen hingeben zu wollen. .

Gleich nebenan

: Gleich nebenan gibt es eine Welt, die der unseren ganz ähnlich ist. Es gibt Meere und Kontinente. Vielerlei Landschaften, Berge, Täler und weite Ebenen vervollkommnen das Bild. Auch die Fauna und Flora ist von unserer kaum zu unterscheiden. Hier leben Menschen, wie du und ich. Sie werden geboren, leben ihr Leben und sterben irgendwann. So, wie bei uns.

Klopfen bei Angst

: Das „Klopfen“, PEP, Prozess- und Embodymentfokussierte Psychologie, ist ein einfach zu handhabendes Tool/Werkzeug, das wir ohne viel Aufwand selbständig nutzen können, um emotionalen Stress (Angst, Sorge,Trauer, Einsamkeit, Überforderung, Ärger z.B. über diese uns auferlegte Situation) deutlich zu reduzieren.

Atemmeditation

: Einatmend fühle ich mich ruhig. Ausatmend lächele ich.

Gutes essen...

: Durch eine Verlegung des Arbeitsplatzes in die häusliche Umgebung wird es notwendig, sich gezielt mit der Gestaltung dieses Arbeitsplatzes auseinander zu setzen, damit wir wirklich effektiv und gesund gearbeitet können. Dazu gehört nicht nur die Arbeitsorganisation, sondern auch die nährende Unterstützung unseres Körpers.

Seelenlieder

: Christina Gürtlers Seelenlieder-Abende in Bielefeld sind nährend, inspirierend und Orte der herzvollen Verbundenheit. Anbei eine Aufnahme aus der Capella hospitalis in Bielefeld, das Schutzmantra Aad gureh name. Einfach hinsetzen, Augen schließen und sich tragen lassen - mitsingen ausdrücklich erlaubt.

Und dann...

: Und dann hörte alles auf... Diese Welt, die wie ein Rennwagen in ihren wahnsinnigen Rausch geschleudert wurde, diese Welt, von der wir alle wussten, dass sie ins Verderben rannte, aber niemand den "Not-Aus"-Knopf finden konnte, diese gigantische Maschine wurde plötzlich  in ihren Bahnen gestoppt. Wegen einer winzig kleinen Bestie, einem winzig kleinen Parasiten, der mit bloßem Auge nicht sichtbar ist, einem winzig kleinen Virus von gar nichts... Wie ironisch! Und hier und jetzt sind wir gezwungen, still zustehen und nichts zu tun.

Bambusakrobaten

: Sedaka Sutta - die Lehre des Bambusakrobaten: Zu einer Zeit weilte der Erhabene im Lande der Sumbher in einem Städtchen der Sumbher namens Sedakam. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche (und vermutlich auch an die Nonnen - Anmerk. DaiHiDo):

Die grüne Neune

: Jetzt ist die Zeit, sich wieder mehr mit der Natur zu verbinden. Was kann es da Schöneres geben, als die jungen Wildkräuter wie in alten Zeiten frisch zu sammeln und sie zu einer leckeren, stärkenden Suppe zu verarbeiten?

Innere Ruhe finden

: Fokussiere den lebendigen Augenblick und entkomme Deinem Gedankenkarussell - mit einer Klangmeditation aufgenommen in 3D (optimiert für Kopfhörer) für ein intensiveres HörErlebnis.

Für Unternehmende

: In den letzten Wochen hat Klaus Eidenschink (Metatheorie der Veränderung) einige kostenfreie Artikel aus Anlass der Corona Epedimie verfasst. Ermutigend ist besonders der Beitrag: "Jede Angst braucht ein Zuhause"; Zitat daraus: "Wenn kein guter Umgang mit Angst vorgelebt und erlernt wurde, entsteht keine Angst-Kompetenz sondern Angst-Vermeidungs-Kompetenz"

Im Körper sein

: Den Körper achtsam wahrzunehmen, ist eine vergleichsweise einfache Art, der Angst (oder anderen schwierigen Gedanken) den Raum zu entziehen. Tatsächlich geht immer nur eins von Beidem: Entweder folge ich der Angst ODER nehme meinen Körper achtsam wahr. Gerade in einer konkreten Angstsituation, wenn sich die Gedanken beginnen hochzuschaukeln, kann diese Achtsamkeitsübung hilfreich eingesetzt werden. Heike Wilken zeigt in diesem Video eine einfache Körperwahrnehmungsübung - daran teilzunehmen heißt, sich eine Viertelstunde Zeit an einem ruhigen Platz zu nehmen.

Council

: Council ist eine uralte, kulturübergreifende, hierarchie- und gewaltfreie Kommunikationsform. In diesen herausfordernden Zeiten des Wandels ‚poppen‘ altbewährte Traditionen wieder auf. Dazu gehört die Visionssuche, auch vision quest genannt und die darin eingebettete Kommunikationsform des Council/Redekreises.

Gut? Schlecht?

: Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Laotses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strikt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Achtsam mit Worten

: Was machen Worte wie Quarantäne oder Ausgangssperre mit uns? Worten transportieren über ihre inhaltliche Bedeutung hinaus emotionale Botschaften - sich dessen bewusst zu werden, kann helfen, achtsamer miteinander zu sein.

Poesie

: Drei Hasen tanzen im Mondschein im Wiesenwinkel am See: Der eine ist ein Löwe, der andere eine Möwe, der dritte ist ein Reh.

Krisenkompetenz

: In dem Interview „Nach dem Virus ist vor dem Virus“ spricht Dr. Stefan Schmidt-Troschke, geschäftsführender Vorstand des Bürger- und Patientenverbandes GESUNDHEIT AKTIV, mit der Journalistin und Moderatorin Angela Elis darüber, was die Corona-Pandemie für uns persönlich, für die Gesellschaft und für unser Gesundheitswesen bedeutet.

Spagyrik

: Die Pflanzenwelt kann uns hier einiges bieten um Mut und Vertrauen zu erhalten oder wieder ins Vertrauen zu kommen. Die spagyrische Heilmethode war schon immer eine alchemistische Heilmethode, also eine Methode von der Wandlung der Stoffe. Wie passend, befinden wir uns doch alle z. Z. in einem extremen Wandlungsprozess, der nur bedingt zu beeinflussen und zum jetzigen Zeitpunkt nicht planbar ist. Ganz im Sinne der Alchemisten, die mit ihren Forschungen auch nicht sicher sein konnten, was am Ende dabei raus kommt.

Tiefenentspannung

: Martina Seifert ist Yogalehrerin und schon lange "in Sachen Achtsamkeit" unterwegs. Um ihre Übung zur Tiefenentspannung zu genießen, brauchen sie nur wenig, nämlich 15 Minuten ungestörte Zeit. Wirklich zur Ruhe kommen zu können, gerade wenn es innen wie außen wild zugeht, ist eine Fähigkeit, die zu erlernen lohnt - Anleitungen wie diese helfen da professionell.

„Gesund“-Schreiben

: Sich in dieser besonderen Zeit unbürokratisch Krankschreiben lassen zu können, ist sicher hilfreich und nötig – doch kann man sich auch „Gesund“-Schreiben? Nun, hier geht es nicht, wie man vielleicht annehmen könnte, um den klassischen Weg, sondern darum, die Möglichkeit des Schreibens, als Mittel des persönlichen Ausdrucks zu nutzen und damit die eigene Genesung positiv zu beeinflussen.

Für Kinder

: Kinder sind nicht Corona-gefährdet - das ist eine gute Nachricht. Aber sie leiden sehr unter Corona, weil sie die Angst der Eletrn spüren, ihre Freund*innen nicht treffen, keine kleinen Fluchten vor häuslichem Stress mehr haben, sich langweilen, zu wenig draußen sind (vor allem die Stadtkinder).

Es könnte sein

: Es könnte sein, dass in den Häfen die Schiffe für die nächste Zeit brach liegen,... es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meerestiere endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückzuholen dürfen. Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen!

Durchatmen...

: Aus meiner langjährigen Erfahrung in der therapeutischen Arbeit und auch aus eigenem Erlebnis heraus kenne ich das Phänomen des „Atem Anhaltens“ in Zeiten vermehrter Anspannung. Da wir nicht tatsächlich den Atem anhalten können, entsteht daraus eine (zu) fache Atmung.

Das Chi sammeln

: Auch wer noch nie Tai Chi gemacht hat, wird mit dieser Übung schnell warm werden können. Anna Panten-Petersen zeigt uns eine ebenso einfache wie wirksame Übung - jederzeit und überall einsetzbar. Sinn der Übung: Beruhigung und Erdung - was ja nicht nur in schwierigen Zeit eine gute Idee ist.

Die Mutmacher

: Wie könnte mein Beitrag zum Wohle der Gemeinschaft in Zeiten von Corona aussehen? Wozu möchte ich persönlich beitragen? Das habe ich mich in den letzten Tagen gefragt. 

Energie bündeln

: Liebe Freunde der Ruhrpottschamanen,In der WhatsApp-Gruppe der Ruhrpott-Schamanen entstand die Idee, dass wir unsere Energien immer um 19 Uhr gemeinsam bündeln. Jeder tut, was ihm möglich ist, ein Feuer oder eine Kerze, trommeln oder singen, räuchern oder meditieren, beten oder tanzen. Alles ist möglich.

Fürs Zwerchfell

: Lachen, schmunzeln, amüsiert sein in Corona-Zeiten? Aber ja - jede Form von Freude ist unbedingt zu empfehlen, ist rundherum und überhaupt gesund. Außerdem vertieft Lachen den Atem und lässt für einen Moment vergessen, dass wir gerade Akteur*innen in sciencefiction-ähnlichen Zuständen sind...

Trost in besonderen Zeiten

: Heilnetzer*innen schenken der Welt Tröstliches, Hilfreiches, Ermutigendes, Erfreuliches und insgesamt Heilsames. Anbei das erste Video dazu: Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit, dem Klang der Trommel und dem Gesang zu folgen, den Herzraum zu öffnen.

Der Mensch ist ein Teil der Erde

: Wir alle sind ein Teil dieser wunderschönen Welt und mit allem verbunden. Wir alle sind Natur. „Im Menschen sind Feuer, Luft, Wasser und Erde, und aus ihnen besteht er. Vom Feuer hat er die Wärme, von der Luft den Atem, vom Wasser das Blut und von der Erde den Körper. …“ Hildegard von Bingen  (1098 - 1179), deutsche Mystikerin, Äbtissin & Naturwissenschaftlerin.

Smoothies...

: Grüne, gelbe, braune, rote – es gibt sie je nach Inhalt in verschiedenen Farben und dann natürlich auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Eines können sie alle: unserer Gesundheit zuträglich sein – sofern einige grundlegenden Regeln beachtet werden. Dazu gehören: je frischer die Zutaten, desto besser. Je weniger Zucker für künstliche Süße, desto besser. Je frischer verbraucht – umso besser! Das dies alles mit biologisch angebauten Pflanzen geschieht, sollte selbstverständlich sein.

Gute Vorsätze

: Heilnetz wünscht allen Leser*innen und Kolleg*innen das beste 2020, das wir gemeinsam haben können. Was mensch sich so vornehmen kann? Zum Beispiel möglichst liebevoll zu sein, auch mit sich selbst. Oder weniger arbeitsam.

Saison-Rezepte a la Barbara Noack

: Barbara Noack aus Minden, Fachfrau für vegetarisch-vegane Workshops, stellt ein saisonales, regionales, wunderbares und vor allem leckeres Rezept vor. Heute: Apfelcarpaccio auf Feldsalat (3-4 Pers.)

Genau wie du…

: Uns begegnet, was wir aussenden – das Gesetz der Resonanz wirkt auch ohne wissenschaftlichen Beweis - wer freundlich in die Welt schaut, erntet Freundliches. Eine andere Wahrheit ist: Die meisten von uns geraten regelmäßig in Überforderungszustände – je enger es in uns ist, desto enger wird es außen und desto schwieriger wird es auch mit der Freundlichkeit. Wer keine Zeit hat, ist vielleicht effektiv, auch beflissen, aber nicht herz-freundlich.

Die Kontemplations-Masche

: In Ruhe sein. Sitzen. Konzentration. Gedanken-los. Dem Faden folgen.  Wiederholung. Immer die gleiche Bewegung. Innere Leere. Heilsame Monotonie. Masche für Masche. Stricken. Viele entdecken es wieder: nach Jahren, Jahrzehnten, das Strickzeug hervorgeholt. Maschen aufnehmen. Als wäre es gestern gewesen, nichts verlernt. Zwei rechts zwei links. Ein Werk entsteht.

Fasten heißt verzichten

: Wenn das mal keine gute Idee ist: Statt auf Schokolade, Weizen, Fernsehen oder was auch immer zu verzichten, richtet sich der prüfende Blick auf alles, was Stress macht – und das wird liebevoll aber bestimmt entfernt.

Wohl bekomm's!

: Nicht nur lecker, sondern auch einfach in der Zubereitung und erstaunlich wirksam sind Teemischungen. Ob eigene Sammlung oder aus der Apotheke bleibt Ihnen überlassen. Hilfreich in Kälte und Nässe 30 g Holunderblüten 20 g Thymian 20 g Kamilleblüten und 20 g Fenchelsamen mischen.

Radikale Dankbarkeit

: Vorweihnachtszeit: Wir wünschen uns eine besinnliche Zeit – doch wer hält schon inne im vorweihnachtlichen „Wahn“, der regen Geschäftigkeit und des Habenwollens? Besinnlich zu sein heißt sich selbst zu besinnen, zur Ruhe zu kommen und zu erkennen das nicht ein Mehr an Geschenken die innere Leere zu füllen vermag, sondern das Einstimmen auf die Fülle, die uns jederzeit umgibt. Es gibt viele gute Gründe innezuhalten, sich zu besinnen, doch einer der Wichtigsten ist das Danken!

Goldene Milch – Wärmendes für Wintertage

: Goldene Milch - das klingt wie ein Versprechen. Das Mixgetränk, das seinen Namen der gelb-orangenen Farbe des Gewürzes Kurkuma verdankt, gilt als ausgesprochen gesund und beruht auf einem Rezept der ayurvedischen Küche mit jahrhundertealter Tradition.

Mineralreich

: Das Bio-Gemüse ist gewaschen, geputzt, geschnitten und zu einer leckeren Mahlzeit verwendet. Die Schalen, die groben Außenblätter und Stängel landen als mineralstoffreicher Abfall in der grünen Tonne oder auf dem Kompost. Mineralstoffe? Gibt es für sie nicht noch einen gesunden Umweg durch unseren Körper?Ganz einfach:

Holunder - Linderung bei grippalen Infekten

: Der Holunder ist eine sehr alte Heilpflanze, die schon von den Germanen wegen seiner heilenden Kräfte verehrt wurde. Er galt als heiliger Baum, den man nicht fällen durfte. War es einmal nicht zu vermeiden, wurde sein Holz nicht genutzt, sondern Mutter Erde zurückgegeben.

Rhabarber-Crumble

: Bevor die Rhabarber-Zeit vorbei ist und der Crumble dann mit anderem Obst einen anderen Namen bekommt, schickt Barbara Noack noch ein Rezept für einen köstlichen Rhabarber-Crumble. Beim Lesen läuft einer das Wasser im Mund zusammen - nicht, weil die Vorstellung mit Säure zu tun hat, sondern weil sie mit Mmmmmhhhh...

Keine Diskussion

: Würden wir alle Ideen, die im Laufe nur eines Tages durch unseren Kopf schwirren, umsetzen, hätten wir wohl beinahe ein ganzes Leben damit zu tun. Allein die Gesundheitsgedanken würde schon reichen, einen Monat zu füllen, oder? Man müsste mal gesünder essen, man müsste mal früher ins Bett gehen, ein bisschen Bewegung wäre gut, Yoga wollte ich immer schon mal machen, heute könnte ich mal weniger Eis essen...

Lazy day(s)

: In Plum Village, dem Zen und Achtsamkeits-Zentrum im Süden Frankreichs, das von Master Thich Nhat Hanh initiert wurde, wird eine sehr besondere Form der Achtsamkeit geübt...: Das Nichtstun.

Nass werden

: Sommerregen macht schön... Regenwasser ist weich, gut für die Haut, kostenlos und meist ausreichend vorhanden.Beim Urlaub in fernen Ländern genießen wir ihn auch, den Regen, Zuhause eher nicht - das kann sich ändern. Jetzt!

Den Körper begrüßen

: ...egal, wie müde sie noch sind: Sie sind gerade aufgestanden? Wer mag, kann sich genüsslich recken und strecken. Oder auch nicht. Gut..., dann können Sie nun Ihren Körper freundlich und beinahe überall mit Ihren Händen begrüßen:

Erstes Grün für den Teller

: Eine alte Sage erzählt, dass die Bären nach der langen Winterruhe zuerst Bärlauch fraßen, um wieder zu Kräften zu kommen. Machen wir es ihnen nach, dann vergeht schnell die Frühjahrsmüdigkeit! Seine ätherischen Öle, Vitamin C und Mineralstoffe tun unseren Atemwegen, den Blutgefäßen und dem Stoffwechsel gut.

Nimm mehr Rücksicht – auch auf Dich selbst

: Mein Rücken, Schultern und Nacken, sind meine treuesten Spiegel, wenn es darum geht, zu spüren, ob ich meinen guten Vorsatz für dieses Jahr auch umsetze. Bin ich im Modus des Funktionierens und sitze ein paar Stunden länger am Laptop als zuträglich ist, machen sich Verspannungen breit.

Gelassenheit

: Man könnte meinen, dass ein gelassener Mensch gleichgültig sei - doch dem ist nicht so. Ein gleichgültiger Mensch sagt: „Das ist mir doch egal!“ und verhindert durch seine Haltung kein wirkliches Hinwenden, kein Einlassen auf das, was er nach kurzer Betrachtung zurück in die Verdrängung schiebt.

Kalte Dusche macht nicht gesund?

: Nach der wohlig-warmen Dusche alles mit einem kalten Guss zunichte zu machen, ist angeblich gesund. Und härtet ab. Und was abhärtet, ist sowieso gesund. Sagte meine Mutter jedenfalls immer. Sie hat sich getäuscht, denn diese Volkswahrheit hat laut einer Studie ausgedient.

Pastinaken-Senf-Suppe für kalte Tage

: Pastinaken sind lecker. Und gesund. Und heimisch wachsend. Wunderbar kombinierbar. Auch pürierbar. Barbara Noack, Öko-Küchen-Kochfrau aus Minden, hat ein einfaches Rezept zur Verfügung gestellt.

Was tun bei Muskelschmerzen nach Magen-Darm-Infekt?

: Wer in den letzten Tagen vom umherschweifenden Magen-Darm-Virus erwischt wurde, hatte kaum Grund zum Lachen: Übelkeit und Erbrechen, Bauchkrämpfe und Durchfälle, Schüttelfrost und Muskelschmerzen sind die üblichen Ärgernisse. Bleiben nach dem schlimmsten Geschehen aber noch Muskel- und Gelenkschmerzen zurück, ist guter Rat oft teuer...

Chinesische Schlafhilfe

: Das Heilnetz ist ja eigentlich eine werbefreie Plattform. Wenn von diesem Grundsatz in den folgenden Zeilen ein wenig abgewichen wird, dann, um die wirklich gute Idee eines Produktes aufzugreifen. Es gibt eine Art Schlafhilfe auf der Grundlage der Chinesischen Medizin, welche gezielt die Wirkung eines einzelnen Akupressurpunktes nutzt, um die Schlafdauer und/oder Schlafqualität zu verbessern.

WochenTipp zum Abnehmen

: Wir wissen ja theoretisch alle, wie das mit dem bewussten Essen geht: langsam essen; alles fünfhundert Mal durchkauen; aufhören, wenn man satt ist... Wie gesagt: theoretisch. Wenn i.ch aber mittags so richtig heißhungrig unterwegs bin – und ich meine damit einen Hunger, der laut „Rrrrooaaaahhhh!!!!“ brüllt...

Grüntee gefällig?

: Grüner Tee ist zart, belebend, leicht bitter und dennoch fein, inspirierend, fein, wohlschmeckend, kultiviert, Nerven beruhigend, den Geist erhellend, ein Genuss, ein Ritual, Teil einer Zeremonie und: GESUND!

Wildniszeit

: Mit dem vielen Regen und der Wärme wächst draußen nun alles üppig und bietet uns die Möglichkeit, unseren Speiseplan anzureichern mit Wildkräutern aus unserem Garten oder in einem Sträußchen mitgebracht vom Spaziergang.

Zecken gut begegnen.

: Zu Beginn des Sommers lockt es uns wieder in die Schwimmbäder und in die Wälder und Wiesen. Und dort ist der Lebensraum der Zecke. Beste Therapie gegen einen Zeckenbiss und damit evtl. verbunden einer Hirnhautentzündung (Frühsommermeningoenzephalitis) oder einer Lyme-Borreliose ist die Vorbeugung!

Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit

: Ich lese: Frühjahrsmüdigkeit hat unter anderem mit Hormonumstellungen zu tun und diese wiederum damit, dass es jetzt länger hell ist. Ich lese auch, dass Melantonin, ein Müde-Mach-Hormon, noch in zu großer Menge in unserem auf Winterschlaf Winterschlaf programmierten Organismus zirkuliert. Ob das stimmt in einer Welt, in der es immer hell erleuchtet ist bis in die Nacht hinein? Wie auch immer: Es gibt Möglichkeiten, der Frühjahrsmüdigkeit zu begegnen.  

WochenTipp bei Halskratzen

: Ständig wechselt das Wetter: Regen oder sogar Schnee, Wind, warm, kalt - und rundherum hustet und schnupft die Welt munter vor sich hin. Zum Glück gibt es sehr einfache, preiswerte und wirksame Mittel aus der klassischen Naturheilkunde, die mindestens ebensogtu helfen wie Aspirin und Co: Bei beginnenden Halsschmerzen oder trockenem Hustenreiz hilft zum Beispiel ein Zwiebelsud.

Wintersalate

: Im Winter grüne Blattsalate zu essen ist aus verschiedenen Gründen keine gute Idee...sie schmecken nicht, sind teuer und sie benötigen viel Energie, weil sie in Gewächshäusern gezogen werden. Wie gut, dass wir unter anderem reich beschenkt sind mit gut lagerbaren Kohlsorten - weiß wie rot sind sie nämlich zu schmackhaften, gesunden und sehr preiswerten Salaten zu verarbeiten.

Rosenkohl ist gesund - und lecker!

: Keine andere Kohlsorte beinhaltet mehr Vitamin C als Rosenkohl. In hundert Gramm des Wintergemüses stecken 115 Milligramm Vitamin C. Damit ist die empfohlene Tagesdosis mehr als abgedeckt. Vitamin C hilft nachweislich, das Immunsystem zu stärken.

Heiße Tasse, warme Füße!

: Auch wenn die Sonne lockt und Sie sich gerne den Wind um die Nase wehen lassen, achten Sie darauf, dass Ihr Körper nicht kalt wird. Manchmal reicht es schon, dass die Füße einmal richtig kalt geworden sind, wer kennt das nicht?! Und schon läuft am nächsten Tag die Nase.

Lieblingsdinge suchen und finden

: Lieblingsdinge kennt jeder Mensch: Das kann vom weichen (oder harten) Handtuch über die dünnwandige Tee- oder dickwandige Kaffeetasse bis hin zum Geruch von Sommer auf der Haut so ziemlich alles sein, was uns umgibt.

Den Sonnenstand nutzen

: Bezogen auf Helligkeit und Licht bewegen wir uns gerade auf den Höhepunkt des Jahres zu - die Tage gehören zu den längsten und hellsten, in der Natur ist gut sichtbar, mit welch freudiger Kraft Blüten und Blätter, Entenkinder, Lämmer und Maulwürfe in die Welt streben.

Gute Regeln

: Die US-Psychologin Carol Ryff, die als Pionierin auf dem Gebiet der seelischen Zufriedenheit gilt, formulierte sechs Säulen des Wohlbefindens: Neben der Selbstakzeptanz, den sozialen Beziehungen, der Autonomie und dem Lebenszweck zählen ihr zufolge noch die aktive Umweltgestaltung und persönliches Wachstum dazu.

Vom Loben!

: Von manchen Dingen kann mensch nicht genug haben - gelobt zu werden ist wahrscheinlich so eine Zutat, die weltweit, unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Religion und Intelligenz einfach glücklich macht. Dann mal los!

Einen Wunder-Tag einlegen

: Ist es nicht merkwürdig, dass wir es für selbstverständlich halten, dass uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt? Oder das wir uns nicht über die unfassbare Präzision des Frühlinhserwachens mit all diesen zarten Entfaltungen von Blatt und Blüte wundern, sondern das alles für selbstverständlich halten? Weil es immer schon so war. War es das?

Mottos erleichtern Veränderung

: Ein neues Jahr hat begonnen. Haben Sie sich Gedanken gemacht, wie es werden soll? Oder lassen die Dinge einfach auf sich zukommen? Lebenskunst besteht in der Weisheit, differenzieren zu können, was wann dran ist: Loslassen und akzeptieren oder verändern und mitgestalten.

Dem Holzschaf folgen

: Im chinesischen Horoskop beginnt das neue Jahr am 19. Februar, und nach dem stürmischen Jahr des Holzpferdes, das mitunter recht anstrengend und überfordernd war, verspricht das chinesische Hororskop nun ausgleichende Gerechtigkeit in Gestalt des Schafes.

Wertschätzung

: Fühlen Sie sich wertgeschätzt? In Ihrer Familie, am Arbeitsplatz, in der Freizeit? Wertschätzung bedeutet nicht, sich anzubiedern und Sympathie zu zeigen, die wir gar nicht fühlen.

Freundliches für Körper, Seele und Geist

: In dieser Woche soll jeder Tag für die verschiedenen Daseins- oder Erlebnis-Ebenen, kurz: für Körper, Seele und Geist, ein guter Tag werden - und das geht leicht, individuell, und tatsächlich mit wenig Zeit- und Kostenaufwand.

Aufrecht gehen!

: Bewegung ist gut für Herz und Kreislauf, für den Rücken und die Gelenke und, wie hinlänglich bekannt, auch hilfreich für Menschen, die mit Depressionen oder depressiven Verstimmungen zu tun haben. Aber nicht nur die Bewegung selbst sorgt für die Ausschüttung von allerlei Stoffwechsel- und Glückshormonen - tatsächlich spielt die dabei eingenommene Körperhaltung eine nicht ganz unwesentliche Rolle.

Erste Hilfe bei Halsschmerzen

: Kaum werden die Tage kürzer und der Herbst bringt feucht-kalte Witterung, gibt es wieder erste Erkältungsanzeichen. Oft beginnt es mit kalten Füßen, Frösteln und einem Kratzen im Hals, lange bevor Schnupfen oder Husten einsetzen. Ein einfaches und wirksames Hausmittel bei Halsentzündungen ist der Quarkwickel. Er wirkt kühlend, schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Stille einladen!

: Durch viele Worte wird der Geist erschöpft. Besser ist es daher, sich an das Innerste zu haltenLaotse Der WochenTipp dazu:Hören Sie die Stille, zum Beispiel bei einem Spaziergang im Wald.

Kein Vergleich!

: Ein meist sicherer Weg, sich schlecht zu fühlen?Vergleichen Sie sich!Es gibt garantiert immer, wirklich immer jemanden, der oder die schöner, klüger, unterhaltssamer, reicher, smarter, sportlicher, relaxter, erfolgreicher, intelligenter oder was auch immer ist als Sie. Schenken Sie sich mal einen Tag, an dem Ihnen ausnahmsweise mal niemand begegnet, auf den das zutrifft...

Geschenke der Ahnen

: Haben Sie auch schon oft gehört, dass Bekannte oder Verwandte  zu Ihnen sagen: „Du bist genauso zuverlässig wie dein Vater!“ oder „Ja, deine Mutter war ja auch schon immer so fleißig und konnte so toll backen!“

Mein Freund der Baum

: Am Waldessaume träumt die Föhre, Am Himmel weiße Wölkchen nur; Es ist so still, dass ich sie höre, Die tiefe Stille der Natur.Theodor  Fontane Diese Weisheit Fontanes ist alt und doch vergessen wir, sie in unseren Alltag zu integrieren.

Poesie zum Wochenstart

: Ich setzte meinen Fuß in die Luft und sie trug. Hilde Domin

Schatten ans Licht

: Schattenarbeit - schon das Wort macht keine Freude, denn im Schatten fehlt das Licht und Arbeit verspricht Anstrengung. Und trotzdem liegt darin ein Schatz, den zu heben sich lohnt. Schatten gehören ans Licht, damit sie nicht unbemerkt ganze Seelen-Keller mit ihren Aktivitäten dominieren.

Frieden

: Im Augenblick finden wir alle immer mehr Nachrichten von Kriegsschauplätzen, politischen Konflikten und Bürgerkriegen. Wie gut haben wir es doch, dass wir in Deutschland doch weitestgehend friedlich zusammenleben können.

Internationaler Tag der Freundschaft

: Zum internationalen Tag der Freundschaft ist der WochenTipp ebenso kurz wie wirkungsvoll: Wählen Sie drei bis fünf Menschen aus Ihrem Freundeskreis, denen Sie eine Freude machen wollen

Sommerträume

: Jeder Mensch träumt - nicht nur in der Nacht, auch am Tag, auch davon, dass alles mal ganz anders sein könnte, irgendwie interesssanter, ruhiger oder lebendiger, je nach Gusto und Lebenssituation. Träume sind dazu da, gelebt zu werden - und das geht oft leichter als mensch denkt.

Wasser trinken

: Wasser ist Leben. Mehr als die Hälfte unseres materiellen Seins besteht aus Wasser, viele Informationen in den Zwischenzellräumen und Geweben werden durch Wasser vermittelt, wir benötigen es zum Verdauen, Denken und Weinen...

Vom Segen der Grammatik

: Kennen Sie das: Der Arbeitstag geht zu Ende, die To-Do-Liste ist noch ellenlang, keine Entspannung in Sicht. Wenn wir dann auch noch Formulierungen verwenden wie: Morgen muss ich noch... (die Patientin zurückrufen, den Terminplan fürs nächste Halbjahr koordinieren, das Meeting organisieren, die Telefonsprechzeit wahrnehmen), fühlen wir uns schnell wie eine Mitarbeiterin hinterm Serviceschalter mit einer endlosen Schlange ungeduldiger Mitmenschen vor dem Tresen, die möglichst schnell bedient werden wollen. Und das alles kurz vor Feierabend. Doch es geht auch anders:

Alles gut...!

: „Alles gut!“, wird mir seit einigen Jahren entgegnet, wenn ich mich zum Beispiel wegen eines Versehens bei jemandem entschuldige, oder mich für etwas bedanke.

Salbei gegen Schwitzehände

: Salbei ist ein einheimisches, gerade in voller Blüte stehendes Kraut, das in jeder Jahreszeit eine andere Wirkung entfaltet - gerade jetzt kann Salbei als natürliche Schweißbremse erstaunlich wirksam eingesetzt werden. Aber nicht nur Salbei, auch Salzwasser, Franzbranntwein und Kamille sind gute Schweiß-in-Schach-Halter.

Den eigenen Faden spinnen

: Jeder Mensch ein Faden? Die Welt ein großer bunter Teppich? In jedem Fall gibt es immer nur einen Menschen, der etwas auf genau diese eine Weise unverwechselbar tun kann - es gibt keine Kopie, (noch) keinen Klon, keinen Ersatz.Was liegt näher, als diesen Faden so gut und erfreulich wie möglich einzuweben in den großen Teppich, auch Leben genannt?

Craniosacrale Atmung zur Entspannung

: Die Bauchatmung ist eine normale ruhige Atmungsform, die körperliche und seelische Entspannung unterstützt. Die Einatmung geschieht vor allem durch Zusammenziehen des kuppelförmigen Zwerchfells Richtung Bauch.  Damit dehnen sich die Lungenflügel aus und Luft strömt in die Atemwege.

Heute mal anders...

: Haben Sie Fernweh? Jetzt, wo die Sonne sommerliche Lässigkeit hervorlockt und der Geruch von Sonnencreme und Waldmeister die Sinne lockt, kann ein Montagmorgen-alles-geht-wieder-von-vorne-los etwas auf die Stimmung schlagen. Das muss aber nicht sein, denn...die weite Welt ist nah. Versprochen!

Zähne zusammen beißen und durch...

: Bei Stress reagieren Kiefernmuskeln und Kopf- und Nackenmuskulatur mit Anspannung - craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) ist der Fachbegriff für Schmerzen in der Kaumuskulatur und deren Folgen wie Zähneknirschen, Knackgeräusche im Kiefergelenk, Kopfschmerzen, Nackenprobleme etc.

Tag der Erde

: Darf es ein bisschen mehr sein? Heute ist der „Tag der Erde“. Fühlen wir uns eingeladen, uns immer mehr als Teil der Welt und unserer eigenen Umwelt zu sehen! Mehr geht immer!

Positive Selbstgespräche

: „Ich Depp!“Ist Ihnen das auch schon mal herausgerutscht?Viele von uns haben unaufhörlich eine Stimme im Ohr, die uns ziemlich unverblümt mitteilt, was meist gar nicht stimmt!

Suppe statt Schnaps: Kochen mit Anis

: Anis ist die Heilpflanze des Jahres 2014 und den meisten als Gewürz in eher Ungesundem wie Gebäck, Bonbon und Schnaps bekannt. Dass Anis viel mehr kann, zum Beispiel als Tee oder Suppenzutat, zeigt der WochenTipp:

Bewusstes Atmen zwischendurch

: Voll im Stress? Dann das Atmen nicht vergessen!Wir können uns mit einer bewussteren Atmung selbst helfen, um auch zwischendurch etwas zur Ruhe zu kommen.Wie das geht?

Fastenvorbereitungen

: Nächste Woche beginnt die Fastenzeit - traditionell war das jedenfalls so, um sich vom angesammelten Winterspeck in Körper, Seele und Geist zu befreien und auf die Osterfeiertage vorzubereiten. Eine gute Möglichkeit, diese Woche zu überlegen, welche einfachen Reinigunsmaßnahmen vielleicht vorgenommen werden könnten...

Die Tagesentscheidung

: Jeden Morgen haben wir es in der Hand, dem Tag eine Färbung unserer Wahl zu geben. Einziges Hindernis: Wir vergessen es zu häufig.Die Energie folgt der Aufmerksamkeit – ein bekannter Satz, der in diesem Fall garantiert stimmt, denn: Sie werden sich wundern, wie sich die am Morgen gewählte Farbe im Tag zeigt.

Begeisterung als Kraftquelle

: Wofür begeistern Sie sich? Haben Sie Zeit für Dinge, die Sie begeistern? Begeisterung beflügelt, motiviert, spornt an, lässt uns kreativ werden, wir bekommen damit die eigenen vier Buchstaben besser vom Sofa, Begeisterung macht glücklich und ist darüber hinaus noch total ansteckend!

DINKEL-Kaugummi

: Dinkel-Urgetreide ist ein alte Getreideform, deren Vorzüge bereits Hildegard von Bingen kannte und als Basislebensmittel empfahl, das zudem für ein “für ein aufgelockertes Gemüt“sorge. Probieren Sie Dinkel-Kaugummi – gesund durch Mineralien und Aminiosäuren und Hunger reduzierend durch intensives Kauen.

Dankbarkeit als Glücksbote

: „Versuch’s mal… mit Gemütlichkeit“, so schlägt ein bekanntes Lied aus dem Dschungelbuch uns vor. Aber was tun, wenn der Alltag uns fest in seinen Fängen hat, wir uns gestresst und fremdbestimmt fühlen und der Weg aus dem Kreislauf nicht zu finden ist?

Entspannen Sie sich...

: Laden Sie Ihren Körper und Ihre Seele zu einem Ruhepunkt! Dieser Tipp aus der craniosacralen Therapie hilft Stress abzubauen und hat einen tiefen und entspannenden Effekt auf das gesamte vegetative Nervensystem.

15 Minuten Mittagsschlaf

: Der Gegenpol zur Bewegung: Die Pause..., die zu machen oft noch schwerer ist, als in Bewegung zu kommen. Mal abgesehen davon, dass ausreichender Nachtschlaf mit den entsprechenden Tiefschlafphasen wichtig ist für alle körperlichen, seelischen und geistigen Funktionen, setzt sich in Forschungslabors so langsam die Erkenntnis durch, dass ein kurzes Mittagspäuschen ebenfalls sehr effektiv ist.

15 Minuten draussen sein

: Regen, Nebel, Kälte, Dunkelheit...da will doch kein Mensch rausgehen! Das fehlende Sonnenlicht macht uns müde, antriebsarm und schlaaaaapppppp und noch müder...Dabei würden schon 15 Minuten tägliche Bewegung im Freien reichen, um dem Müde-Mach-Homon Melatonin ein Schnippchen zu schlagen.

Frohes neues Jahr!

: Auch wenn das Datum des kalendarischen Jahreswechsels aus verschiedenen Traditionen und Zeiten mehr oder weniger willkürlich zusammen gesetzt wurde, feiern doch sehr viele Menschen auf der ganzen Welt den Neubeginn am 1. Januar. Goethe hat dazu einen wunderbaren Text verfasst, der den ersten WochenTipp des Jahres 2014 ausmacht.

Geschenktes Mitgefühl

: Suchen Sie noch ein Geschenk? Dann sind Sie hier vielleicht richtig - vor allem, wenn ihr Budget für Geschenke bereits erschöpft ist, sie aber dringend noch etwas Besonderes verschenken wollen.  

Gesundes Kerzenlicht

: Kerzen gehören zu Weihnachten - das ist keine Frage! Also müssten Kerzen möglichst, sozusagen im ganzheitlichen Sinne, aus "gesunder Herstellung" stammen. Dann wäre Weihnachten nahezu perfekt. Wie das geht?

Innehalten per Telefon

: Keine Frage: Zeit vergeht unterschiedlich schnell.Selten wird das deutlicher, als in der Vorweihnachtszeit: wir rennen, sind atemlos, haben keine Zeit, volle Terminkalender und überreizte Nerven. Was liegt da näher, als einen kleinen Trick zu benutzen, die Zeit mehrfach am Tag anzuhalten?

Igitt? Kein Stück!

: Mit unseren Ausscheidungen sind wir nicht mehr vertraut, seit sogenannte Tiefspüler selbstverständlich geworden sind. Dabei haben wir dummerweise Wissen um Heilmittel in die Kanalisation gespült, das zu bewahren eine gute Idee wäre - zum Beispiel Urin...

Glück...

: Wenn ich mir was wünschen dürfte, würd' ich gerne glücklich sein..., doch sobald ich gar zu glücklich wäre, hätt' ich Sehnsucht nach der Traurigkeit...(frei nach Georgette Dee sowie nach Friedrich Holländer) Zur "Woche des Glücks" ein ultimativer WochenTipp: Nicht glücklich sein wollen!

Ein wunderbares Kribbeln - für Ihre Kopfhaut und Ihr Wohlgefühl

: Für unseren heutigen WochenTipp brauchen Sie nicht Kopf zu stehen. Widmen Sie sich Ihren Haaren und Ihrer Kopfhaut. Mit den passenden Gedanken dazu sorgen Sie auch für eine gedankliche innere Reinigung und ein schönes Ritual vor dem Zubettgehen.

Cystus - Alltagstee für die Immunabwehr

: Akute Infektionen der oberen Atemwege (Nase, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien) gehören zu den häufigsten Ansteckungskrankheiten. In den Übergangszeiten des Wetters hin zur kalten Jahreszeit treten sie besonders gehäuft auf. Die alte Heilpflanze Zistrose (Cystus) hat hier besonderes zu bieten: sie kann sowohl vorbeugend, als auch bei akuten Infektionen therapeutisch eingesetzt werden:

Meditation für das Immunsystem

: Wenn es im Hals anfängt zu kratzen, sich Frösteln bemerkbar macht, ein leichtes Unwohlsein heraufzieht, sind das meist Zeichen eines beginnenden Infekts.Abgesehen von bewährten Hausmitteln wie Wärme, Ruhe, frische Luft, ausreichend Trinken ist auch die Aufmerksamkeit auf das Bewußtsein eine Quelle für die Stärkung des Immunsystems. Eine sehr effektive kurze Meditation zur Selbstheilung, nach Bedarf mehrmals täglich ausgeführt, stärkt im akuten Fall die Immunkraft und Regeneration:

Negative Gedanken? Ab in den Müll!

: Unser heutiger Wochentipp ist einfach, wirksam und wissenschaftlich bewiesen. Belasten Sie bestimmte Themen oder Gedanken? Dann also los: nehmen Sie sich ein Stück Papier und schreiben Sie Ihre Stressauslöser auf. Am besten benutzen Sie pro Gedanken einen Zettel.

Rotes Vitalstoffpaket

: Die leuchtendrote Frucht erfreut unsere Sinne beim Herbstspaziergang - und erfreut unser Immunsystem beim Genuß: Frische Hagebutten enthalten pro 100 Gramm bis zu 3.000 mg Vitamin C. Sie eignen sich deshalb hervorragend zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte.

Warmes Wasser: Wunderbar!

: Frieren Sie leicht? Haben Sie manchmal Blähungen? Sind Sie sehr durstig oder haben sie gar keinen Durst? Haben Sie oft Hunger auf "was zwischendurch"? Wenn eines davon oder sogar mehreres zutrifft, könnte der WochenTipp aus Ayurveda und Chinesischer Medizin hilfreich sein.

Der Wertewürfel

: Auf die sechs Seiten des Wertewürfels – so der Grundgedanke – werden gemeinsam in Familie, Team, Praxis, Firma oder Klassenverband jene Werte notiert, welche dem gemeinsamen Handeln zugrunde liegen.

Alles Lebendige ist rhythmisch

: Es ist deutlich Herbst geworden - nicht nur kalendarisch. Gut geschützt (?) in Betonhäusern, Autokarossen und klimatisierten Büros versuchen wir, den Jahreszeiten ein Schnippchen zu schlagen und einfach 365 Tage im Jahr den selben Rhythmus zu leben. Geht das?

Tun Sie etwas Gutes für Ihre Augen!

: Die neue Woche beginnt und Sie arbeiten größtenteils mit dem PC? Dann wird Ihnen unser Wochentipp zum Thema "Augen und Sehen" sicher gut tun.

Singen als Gesundheitserreger

: „Drückt´s dich wo, sing dich froh“, sagt der Volksmund.Singen ist gesund, stärkt das Immunsystem, gleicht die Stimmung aus und ist somit ein echter „Gesundheitserreger“. Singen ist die Sprache der Seele. Wer sich dieser Ausdrucksform bedient, kommt weniger in Gefahr, von belastenden Situationen erdrückt zu werden.

Nirgendwo anders als hier.

: Wie oft am Tag sind wir mit Gedanken und Empfindungen woanders als wir gerade sind? Und wie oft denken, wir, dass woanders zu sein irgendwie besser, schöner, angenehmer wäre? Der weise Rumi hilft da mit wenigen Worten enorm weiter.

Jetzt erforscht!

: Dieser WochenTipp erschien bereits im Juli 2012 - aus aktuellem Anlass, nämlich weil es über genau diesen Tipp ein Forschungsprojekt gibt, wird er ein zweites Mal veröffentlicht.Lesen Sie über den ganz und gar naturheilkundlichen Tipp sowie die Forschungsergebnisse aus Jena.

Sommer-Entlastung

: Es muss ja nicht gleich fasten sein... Ein Gemüsetag entlastet den Organismus auf leichte und angenehme Weise, gibt einen vitalen Impuls und ist gerade in der Fülle der Sommergemüse leicht und lecker zu machen.

Grüner Energieschub

: Im Moment stehen noch viel Pflanzen in saftigem Grün. Das können sie sich für einen Energieschub zu nutze machen, in dem Sie sie einfach essen.

Bewusste Momente schaffen

: Kennen Sie das auch?Der nächste Urlaub ist noch nicht in Sicht, obwohl Sie ihn schon jetzt dringend nötig hätten? Und Sie fragen sich ernsthaft, wie Sie das nur durchhalten sollen? Sehr hilfreich und entlastend können in solchen Situationen „kleine Auszeiten“ sein, die regelmäßig in den eigenen Tagesablauf eingebaut werden.

Wo bin ich?

: Beim Unterwegs sein ist es gut, die Orientierung zu behalten. Die Himmelsrichtungen sind dabei die Grundelemente. Nehme bei deinem nächsten Spaziergang eine analoge Uhr mit und stelle fest wo Süden ist.

GRÜN: Die Farbe von Heilung und Natur

: Atme morgens und abends 3x bewusst die Farbe GRÜN ein und aus! Wenn unsere Lebensenergie zunimmt, können Körper, Geist & Seele glücklicher, positiver, stärker und voller Lebenskraft werden.

Klangvolle Seelenbilder

: Wenn Augen und Ohren eintauchen in Sinnliches, kann das eigentlich nur...entspannen. Die Seelen-Künstlerin Felicia Laureen Arcan und der Klang-Artist Florian Falkenstein lassen bitten...

Wildnis wahrnehmen

: Die Landschaft bietet uns neben Nahrung viele Möglichkeiten Geist und Seele zu nähren um mit frischer Kraft an das ranzugehen, was uns am Herzen liegt.Wer in der „Wildnis“ mehr wahrnehmen möchte sollte seinen Blick verändern. Dazu gibt es eine einfache Übung:

Was die Welt braucht

: Was die Welt braucht, brauchen wir. Wir sind ja die Welt. Jedenfalls unter anderem.Jeder Mann, jede Frau, jedes Kind, jeder Hund, jede Möwe, jede Rose, jeder Tropfen... Der Dalai Lama hat dazu eine Idee:

Klassik in der Bahnhofshalle

: Nicht im Konzertsaal und nicht an einem lauschigen Platz in der Natur verzaubern die Kopenhagener Philharmoniker mit Hilfe von Maurice Ravels Bolero den Ort und die zufällig anwesenden Menschen.

Es geht sofort weiter.
Danke schön für's Warten.