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Kategorie: Naturheilverfahren, Ausleitungsverfahren

 

Entgiftung

Hintergrund und Kontext von Entgiftungsverfahren

Entgiftungstherapien haben in erster Linie die Funktion, den Organismus auf körperlicher, aber auch auf seelisch-geistiger Ebene umzustimmen. Dabei sollen der Stoffwechsel, insbesondere die großen Ausscheidungsorgane Leber, Niere und Haut angeregt und vitalisiert werden.

Es gibt unterschiedliche Methoden, die alle das gleiche Ziel verfolgen:

  • Fasten (Buchinger, F.X.Mayr, Hildegard-Fasten)
  • Azidose-Therapie
  • Mono-Diäten (z.B. Weizenkur in der Chinesischen Medizin)
  • Entgiftung durch pflanzliche und homöopathische Medikamente sowie Tees
  • Anregung durch Wickel, Fango, Massagen und Bewegungstherapie

Für wen und wann sind Entgiftungen geeignet?

Traditionell ist das Frühjahr besonders geeignet: Die Speckrolle der Feiertage und die nicht immer ganz gesunde Ernährung des Winters verbunden mit den ersten Sonnenstrahlen und dem Erwachen der Natur unterstützen den Wunsch nach innerem "Hausputz". Grundsätzlich schadet es keinem Menschen. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Migräne, Verdauungsbeschwerden etc. reagieren häufig besonders positiv auf diese Form der Umstimmung.

Es ist zu berücksichtigen, dass eine Entgiftung viel in Bewegung bringt: So können körperliche und seelische "Rumpeleien" verschiedenster Art auftreten, die es auszuhalten gilt. Eine Entgiftung kostet auch immer Kraft, braucht Aufmerksamkeit, Ruhe und Zeit und sollte nicht nebenbei ausgeführt werden.

Gegenanzeigen

Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit zehrenden Erkrankungen oder in der Rekonvaleszenz sollten nur unter sehr erfahrener Begleitung oder gar nicht fasten.

Autor: Günter S. Jacobi
Chan Mi Qigong Lehrer, TouchLife & Reiki Praktiker, Biosens, Feng Shui Berater

Quelle: Eigene Zusammenstellung

Datum: 07.12.2016