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Kategorie: Naturheilverfahren, Ausleitungsverfahren

 

Entgiftung

Es gibt unterschiedliche Methoden, die alle das gleiche Ziel verfolgen:

  • Fasten (Buchinger, F.X.Mayr, Hildegard-Fasten)
  • Azidose- Therapie
  • Mono-Diäten (z.B. Weizenkur in der Chinesischen Medizin)
  • Entgiftung durch pflanzliche und homöopathische Medikamente sowie Tees
  • Anregung druch Wickel, Fango, Massagen und Bewegungstherapie

Für wen und wann?
Traditionell ist das Frühjahr besonders geeignet: die Speckrolle der Feiertage und die nicht immer ganz gesunde Ernährung des Winters verbunden mit den ersten Sonnenstarhlen und dem Erwachen der Natur unterstützen den Wunsch nach innerem "Hausputz". Grundsätzlich schadet es keinem Menschen, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Migräne, Verdauungsbeschwerden etc. reagieren häufig besonders positiv auf diese Form der Umstimmung.
Es ist zu berücksichtigen, dass eine Entgiftung viel in Bewegung bringt: so können körperloche und seelische "Rumpeleien" verschiedenster Art auftreten, die es auszuhalten gilt. Eine Entgiftung kostet auch immer Kraft, braucht Aufmerksamkeit, Ruhe und Zeit und sollte nicht nebenbei ausgeführt werden.

Gegenanzeigen
Kinder und Jugendlich sowie Menschen mit zehrenden Erkrankungen oder in der Rekonvaleszenz sollten nicht fasten oder dies nur unter sehr erfahrener Begleitung tun.

Autorin: Conny Dollbaum

Quelle: Eigene Zusammenstellung

Datum: 07.12.2016

Hintergrund/Kontext
Entgiftungstherapien haben in erster Linie die Funktion, den Organsimus in erster Linie auf körperlicher, aber auch auf seelisch-geistiger Ebene umzustimmen. Dabei sollen der Stoffwechsel, insbesondere die großen Ausscheidungsorgane Leber, Niere und Haut angeregt und vitalisiert werden.