Good News · 2018

Neu im Heilnetz-Lexikon: Vedic Art

Aus dem Herzen malen

von Conny Dollbaum-Paulsen

Lesen wir "Intuitives Malen", liest sich das zunächst mal unspektakulär - wir assoziieren vielleicht große Blätter und dicke Pinsel und ein munteres Drauflos-Malen. Der Zusatz "Vedic Art" weist an dieser Stelle darauf hin, dass es sich um eine besondere, spirituell inspirierte Art des Malens handelt.

Claudia Olivia Gillmann, Heilnetzerin aus Schleswig Holstein, hat einen Lexikonartikel geschrieben, der hilft zu ahnen, um was es geht. Weiterlesen …

Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

Forschung zu Osteopathie

von Pressemitteilung

„Osteopathie wirkt, und gerade bei Rückenschmerzen gibt es eine wissenschaftlich belastbare Studienlage“, unterstreicht die Vorsitzende des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann, angesichts einer Untersuchung sogenannter IGeL-Leistungen, die den Nutzen von Osteopathie bei Rückenschmerzen als unklar bewertete.

So sei im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders eine große Übersichtsstudie erschienen, die statistisch signifikant und klinisch relevant nachweist, dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft. Weiterlesen …

Das Trainingsbuch nach der Lotus-Strategie

Stress?

von Conny Dollbaum-Paulsen

Wer gestresst ist und ahnt, dass nicht ein neues Zeitmanagement die Lösung ist, hat mit diesem Buch den richtigen Griff getan. Die Autorinnen verknüpfen die Weisheit eines Franz von Assisi mit aktuellen Forschungsergebnissen aus der Neurobiologie, nutzen zusätzlich Aspekte u.a. aus der Transaktionsanalyse oder solche aus dem Achtsamkeitstraining, und haben durch eine sinnvolle Kombination dieser Theorien die sog. Lotus-Strategie entwickelt – und die hat es in sich.

Verschiedene Stresstypen

Ob ich eher zum Aufschieben neige, alles immer perfekt machen will oder mein Heil im Kümmern um andere suche: Ich gerate in Stress, wenn diese Mechanismen unbewusst wirksam sind und ich darin gefangen bin, dem Muster zu folgen. Der Clou im Buch: Die Lotus-Strategie basiert darauf, den eigenen Stress-Typen zunächst zu erkennen, das Muster zu verstehen und dann passgenau, verbunden mit dem individuellen persönlichen Hintergrund zu erkennen, wie die persönliche Stress-Spirale entsteht. Weiterlesen …

Svenja und Roman auf der Lake

Neu im Heilnetz: Coaches aus Ostwestfalen

von GastautorIn

Svenja und Roman auf der Lake arbeiten als persönliche Coaches für private und berufliche Anliegen. Sie sind neu im Heilnetz und nehmen die Gelegenheit wahr, sich und ihre Arbeit kurz vorzustellen.

Sie haben den Heilnetz-Für-Neue-Fragebogen ausgefüllt, ihre Antworten lauten wie folgt:

Seit wann gibt es Ihr Angebot?

An unserem Hauptwohnsitz in Essen gibt es unser Angebot offiziell seit 2015. Vorher waren wir schon einige Zeit im privaten Umfeld sehr aktiv. Im Sommer 2017 haben wir unser erstes Aufstellungsseminar in Bad Oeynhausen gegeben. Bad Oeynhausen ist die Heimat von Svenja, wir sind regelmäßig hier und haben ein zweites Standbein in dieser Region gefunden. Weiterlesen …

Über die Heilkraft von Filmen

Hollywood-Therapie

von GastautorIn

Für mich waren und sind Filme immer wieder wichtige Wegweiser im Leben. So hat mir Harald und Maude mir schon als Teenager gezeigt, was im Leben wirklich wichtig ist. Samarpan von Find your Nose sammelt schon seit Jahren hingebungsvoll ihrer Webseite Filmmeditationen. Ruediger Dahlke hat jetzt mit seiner Hollywood Therapie ein Buch dazu veröffentlicht. Weiterlesen …

Unsere Kommunikation - unser Schlüssel zum lebendigen Lernort

Wohlfühlort Schule

von GastautorIn

Niemand kann seine Potenziale allein entfalten. Jeder Mensch braucht dazu immer die Beziehung zu anderen.
Gerald Hüther

Die eigene Kommunikation, also die Art und Weise, wie jeder einzelne sich und andere sieht, über sich und andere denkt, sich und andere schätzt, hat entscheidenden Einfluss darauf, wie glücklich wir selbst sind, ob wir unser Potenzial entfalten, welche Qualität unsere Beziehungen haben und ob Schule ein Wohlfühlort ist. Weiterlesen …

„Frauenherzen schlagen anders“

Frauenherzen als Gesundheitsthema

von Pressemitteilung

Die Frauengesundheitsbewegung und Frauengesundheitszentren gaben schon in den 1980er Jahren den Anstoß zu der wichtigen Debatte, dass Gender ein bedeutsamer Faktor der Gesundheit ist.
Eine langanhaltende Debatte über geschlechtersensible Versorgung im Gesundheitssystem ist heute tatsächlich im Medizinsystem angelangt. Medizinische Forschung hat inzwischen in unterschiedlichen Fachrichtungen den Effekt von Gender nachgewiesen. Dieses Wissen ist wichtig, ob es um Prävention, Diagnostik oder Versorgung geht, da daran schlicht das Leben hängen kann - gerade bei Herzerkrankungen. Weiterlesen …

Tun statt denken?

Keine Diskussion

von Conny Dollbaum-Paulsen

Würden wir alle Ideen, die im Laufe nur eines Tages durch unseren Kopf schwirren, umsetzen, hätten wir wohl beinahe ein ganzes Leben damit zu tun. Allein die Gesundheitsgedanken würde schon reichen, einen Monat zu füllen, oder? Man müsste mal gesünder essen, man müsste mal früher ins Bett gehen, ein bisschen Bewegung wäre gut, Yoga wollte ich immer schon mal machen, heute könnte ich mal weniger Eis essen... Weiterlesen …

Ein Buch zum Wachwerden von Stepahnie Bunk

Neue Erde - neuer Mensch

von Conny Dollbaum-Paulsen

Wachwerden? Aus was sollen wir erwachen? Stephanie Bunk ist der Meinung, dass wir in fast allen Bereichen unseres Lebens eigentlich schlafen, zumindest träumen und deshalb nicht wirklich sehen und fühlen, wie dringend unsere Erde uns braucht. Wir sollen aufwachen, um uns mit der Erde, die uns trägt und nährt, wieder zu verbinden, um bewusster Teil von ihr zu sein.

Stephanie Bunk ist eine junge Frau, die innerlich wie äußerlich weite innere Wege gegangen ist. Sie hat in Mexiko und Indien so etwas wie spirituelle Initiation erfahren und empfindet es als ihren Auftrag, die geistigen Erkenntnisse des Maha Poorna Atma Yoga, die auf dem Weltbild des Hinduismus basieren, lebendig und tatkräftig in die Welt zu bringen. Dabei bezieht sich Stephanie Bunk auf Prophezeiungen aus der Palmblatt-Bibliothek, einer prophetisch-spirituellen Tradition aus Indien, die Auskunft gibt über vergangene Leben und aktuelle wie zukünftige Seelenaufträge. Weiterlesen …

CAM-Kongress mit Rundumblick auf Komplementäres

Heilpraktikertag in Düsseldorf

von Conny Dollbaum-Paulsen

Für alle, denen Naturheilkunde komplementär-medizinisches Arbeiten am Herzen liegt, ist der CAM-Kongress, verbunden mit dem 35. Deutschen Heilpraktikertag eine interessante Veranstaltung.

Das Aussteller-Verzeichnis zeigt: Alle, die Rang und Namen sind dabei: große und kleine naturheilkundliche Pharmafirmen, viele Berufs- und Interessensverbände, Verlage, Hersteller von Geräten und Praxiszubehör. Weiterlesen …

Aufstellungsarbeit einmal anders...

Integrale Tafelrunden, Tiefe mit Humor!

von GastautorIn

Beste Vorsätze im Gepäck, tolle Ideen im Kopf, perfekte Pläne in der Tasche – und oft wird nichts daraus?! Warum können wir den entscheidenden Schritt zur Verwirklichung unserer Wünsche und Lebensziele oft nicht tun? Warum erblicken manche unserer Vorsätze, Pläne und Ideen nie das Licht der Welt? Warum haben wir oft zu wenig Selbstvertrauen in uns und unser Tun? Weiterlesen …

Über die Geschichte der Massage

Berührung, die Ur-Behandlung

von GastautorIn

Die positive Wirkung von Berührung beruht auf einem komplexen Zusammenspiel physiologischer, biochemischer sowie psychologischer Faktoren. Die Natur hat unsere Empfänglichkeit für diesen Sinnesreiz als so wichtig erachtet, dass sie uns mit einem aufwändigen Empfängersystem ausgestattet hat. Schön wäre es nun, wenn jeder Mensch auch in reichem Maße mit »Futter« für dieses System beschenkt würde. Leider ist dies jedoch nicht der Fall. Aus unterschiedlichsten Gründen erleben Menschen eher einen Mangel, einen »Hunger«, nach dieser sinnlichen Erfahrung. So, wie die positive Energie unserer Hände heilsam wirken kann, schwächt uns ein Mangel an Berührung. Weiterlesen …

Top-Tipps auch zur Vorbeugung

Natürlich gegen Demenz

von Conny Dollbaum-Paulsen

Demenz! Das Wort hängt wie ein Damokles-Schwert über uns. Auch, weil wir sehr gern sehr alt werden wollen. Aber natürlich wollen wir aktiv und wach und selbständig sein, auch als Alte. Und nicht dement. Wir ahnen: Da gibt es einen Zusammenhang.  Weiterlesen …

Tiergestützte Therapie braucht Neuen Ort

Esel-Unterkunft gesucht

von Pressemitteilung

Suche nach einer neuen adäquaten Unterkunft für unsere tiergestützt pädadagogisch und therapeutisch eingesetzten Esel Carla und Pedro.

Unerwartet haben wir nach über 10 Jahren die Kündigung unseres jetzigen Standortes an der Bodelschwinghstraße bekommen, sind nun sehr geschockt und auf jegliche Unterstützung und Hilfe bei der Suche nach einem neuen Standort für diese wichtigen tiergestützten und naturpädagogischen Angebote unseres gemeinnützigen Vereines angewiesen. Weiterlesen …

Der Film über Jane Goodall

Jane

von Conny Dollbaum-Paulsen

Jane Goodall ist eine der beeindrucktensten Frauen unsere Zeit.
Sie zeigt, was ein ungebrochener Wille in der Welt zu bewegen vermag !
Ich hoffe sehr, dass sich unsere Gesellschaft eines Tages an der Potenz und an den Zielen dieser Frau und einiger anderer beherzter Rebellen wieder aufrichten kann. Weiterlesen …

Die Folgen unserer Lebensweise?

Rückenschmerzen

von GastautorIn

Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich (LWS) sind die häufigsten Schmerzen am Bewegungsapparat überhaupt! Neun von zehn Menschen haben mindestens einmal in Ihrem Leben Schmerzen in diesem Bereich. Rückenschmerzen sind aber nicht nur erwachsenen Menschen vorbehalten. Nein, sogar ein Drittel der Schulkinder mit acht Jahren geben an, Rückenprobleme zu haben.

Rückenschmerzen verstehen

Ich arbeite in meiner Praxis ausschließlich mit dem Schmerztherapiekonzept nach Liebscher & Bracht und sehe täglich, wie diese Therapie wirkt. Neben diesen praktischen Eindrücken aus meinem Praxisalltag begeistert mich zusätzlich die Einfachheit und Logik des Erklärungsmodells, wie Roland Liebscher-Bracht die Entstehung von Schmerzen am Bewegungsapparat herleitet:

https://www.youtube.com/watch?v=8cCDR6YcCOY

Demnach haben die meisten Schmerzen am Bewegungsapparat die Aufgabe, die Gelenke vor gelenkschädigenden Bewegungen zu schützen – denn Schmerzen sind ein Signal dafür, dass es dem Körper nicht gut geht und es so nicht weitergehen darf! Für mich als Therapeut ist dieses Modell (ein Modell versucht ja die Wirklichkeit zu beschreiben) wahr. Ich bitte Sie jedoch ausdrücklich, liebe Leserinnen und Leser, mir pauschal erst einmal nichts zu glauben und sich Ihre eigene Meinung darüber zu bilden, ob der Erklärungsversuch, warum so viele Menschen in der heutigen Zeit von Schmerzen – insbesondere Rückenschmerzen – betroffen sind, für Sie logisch erscheint oder auch nicht! Weiterlesen …

Ein archaischer Weg - in zeitgemäßer Umsetzung

Therapeutisches Bogenschießen

von GastautorIn

Es ist kühl und der Wind weht mir in mein Gesicht. Die Blätter der Bäume rauschen und ich schaue auf mein Ziel. Ich atme die frische Luft ein und spüre wie sie mir in meine Lungen strömt und mir Kraft und Ruhe spendet. Konzentriert und im Takt meiner Atmung stehe ich entspannt da. Ich richte mich aus und stehe fest mit der Erde verbunden in einiger Entfernung von meinem Ziel entfernt. Ein Pfeil liegt im Bogen, bereit auf die Reise zu gehen. Ich hebe meinen Bogen und atme ruhig dabei ein, mit geschlossenen Augen höre ich in den Wald hinein, ein Specht verrichtet seine Arbeit, die Blätter rauschen. Ich öffne meine Augen und spanne beim ruhigen Ausatmen meinen Bogen bis zu meinem Ankerpunkt im Mundwinkel.
Weiterlesen …

Die Ja-Aber-Kultur!

Zuhören hilft...!

von GastautorIn

Kaum schalten wir den Fernseher ein, sehen wir auch schon Menschen mit hitzigen Köpfen in Diskussionsrunden sitzen, die sich gegenseitig ins Wort fallen und dem anderen bisweilen gar nicht mehr zuhören, da sie selbst so sehr in die eigene Argumentation verstrickt sind und unbedingt die besseren und schlagkräftigeren Fakten zu haben glauben. Weiterlesen …

Netzwerk für den Dialog

Einheit in der Spiritualität

von GastautorIn

Seit September 2016 laden die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel aus dem Bergkloster Bestwig in zweimonatigen Abständen an wechselnden Orten zu interreligiösen Meditationen ein. Stattgefunden haben sie beispielsweise schon in der Fatih-Moschee und in dem Bürgerzentrum Alte Synagoge in Meschede, im buddhistischen Zentrum Arnsberg, im Bergkloster oder in der katholischen Christkönig-Kirche und der evangelischen Kreuzkirche in Bestwig.

Schwester Maria Ignatia Langela hat diese Meditationen mit Zustimmung des Provinzkapitels der Schwestern ihrer Ordensgemeinschaft initiiert. „Auf diese Weise wollen wir uns – vereint im Gebet und im Schweigen – begegnen“, sagt sie. Inspiriert wurde sie durch die langjährige geistliche Erfahrung des Jesuitenpaters Peinadath, der 1987 in Südindien einen interreligiösen Ashram gegründet hat und dort täglich mit Christen, Hindus, Moslems und Buddhisten meditiert. „Seine Gedanken hatten eine starke Resonanz in mir“, erklärt die ehemalige Schulleiterin, die auch das Programm-Angebot im Bergkloster verantwortet. Weiterlesen …

Ist Heilsein auch gesund? Gesundheit heil?

Was ist heil?

von Conny Dollbaum-Paulsen

Heil, Heilung, Heilsversprechen - der Begriff hat leider einen etwas merkwürdigen Beigeschmack, da scheint Sonderbares, unhaltbar Esoterisches durchzuschimmern, zumindest wird das schnell vermutet.

Der Begriff wird vom nächste Woche beginnenden Symposium HeilSein-HeilWerden als Titel benutzt, bei dem sich unterschiedliche Therapeut*innen und Lehrer*innen mit der Frage beschäftigen: Wie können wir heil werden ? WAs ist das überhaupt, Heil-Sein?

Heilnetz trägt das schwierige Wort ebenfalls im Namen, lesen Sie also einen Auszug dazu, warum das Heilnetz genau so, und eben nicht Gesundheitsnetz heißt. Weiterlesen …

Eine persönliche Chorgeschichte

Chorgesang als Seelen-Medizin

von Conny Dollbaum-Paulsen

Mein Leben hat sich verändert, was ja zunächst mal jeden Tag passiert. Tatsächlich meine ich hier aber eine ganz besondere, etwas tiefer und weiter in mich hinein reichende Veränderung. Ich singe nämlich jetzt. In einem Chor, in MEINEM Chor und das hat tiefe wunderbare Spuren hinterlassen. Vom ersten schrägen Ton an, den ich dort mitgesungen habe vor einem halben Jahr.

Die Wissenschaft hat festgestellt….

…dass Singen nicht nur Spaß enthält. Besser gesagt, dass gerade die empfundene und geteilte Freude nicht nur ein ganz nettes Gefühl, sondern dass eben diese beim Singen empfundene Freude ausgesprochen gesund ist. Was ich da gerade an freudiger Veränderung in mir erlebe, macht mich also zusätzlich auch noch gesund. Ich teile diese ganz besondere Medizin mit tausenden von Menschen – allein in Deutschland gab es 2017 die satte Menge von 21.258 Chören, Tendenz steigend. Weiterlesen …

Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

Ursachen statt Symptome behandeln

von Pressemitteilung

Laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems erneut an der Spitze aller Krankheitsarten und mit einem Anteil von 22,2 % am Krankenstand auf Platz 1 der Krankschreibungen. Osteopathie kann nachweislich Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung ein, unterstreicht der Verband der Osteopathen Deutschland anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März. Weiterlesen …

Teil 3: Über das Schreiben

Schreiben als Ziel

von GastautorIn

Alles kann als ein Versuch beginnen, auch das Schreiben. Es beginnt als ein sich selbst ausprobieren, ein neugieriges Entdecken, ein Kennenlernen und ein Vorantasten. Es darf und kann ein heiteres Spiel mit Buchstaben und Worten sein und es darf sich entwickeln, vertiefen und erweitern, bei jedem, der sich auf das Schreiben einlässt. Das Schreibvertrauen darf mit dem Tun wachsen, sich ausweiten und verfestigen, so dass der Mut entsteht, hinter sich selbst und den eigenen Worten zu stehen. Weiterlesen …

Emphatisch geführte Gespräche in existenziellen Situationen

Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Schlechte Nachrichten mit Empathie zu überbringen, fällt vielen schwer. Das neue Buch "Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen" von Professor Dr. Jalid Sehouli möchte zeigen, wie hilfreich, ja lebensnotwendig es für uns Menschen sein kann, wenn schwer belastende Nachrichten offen und mitfühlend kommuniziert werden. Weiterlesen …

Das Symposium „HeilSein – HeilWerden“

Heilung, Evolution, Bewusstsein

von Pressemitteilung

Wir befinden uns in herausfordernden Zeiten – gewohnte Wege sind oft nicht mehr begehbar, neue (noch) nicht in Sicht. Vieles ist aus dem Lot. Dabei ist es wichtig, dass wir dazu in der Lage sind, angemessen und besonnen auf die Radikalisierungen, die extremen Umweltkatastrophen, auf die Fragmentierungen die Innen und Außen geschehen zu antworten. Ohne uns dabei zu überfordern, ohne es durch bloße mentale Konzepte lösen zu wollen. Wie können wir wachsen - was braucht es noch zur Klärung?

Und wie behalten wir den Überblick und können entwickeln und entfalten, was wirklich hilfreich ist? Wie handeln wir aus einem Raum heraus, der ein HeilSein noch kennt? Weiterlesen …

Aus der Sicht einer Kräuterfachfrau

Kommentar zum Antiobiotikum-Artikel

von GastautorIn

Dieser Kommentar will selbst ein Artikel sein, fanden wir; er bezieht sich auf den Artikel Antibiotika-schneller-absetzen in der letzen Woche und macht so richtig Spaß.

Liebe Gesundbleibenwollende,

es tat ja mal richtig gut, endlich aus dem Munde eines Mediziners das Wort von den CLEVEREN Bakterien zu hören, denen man am besten mit der INTELLIGENZ der Pflanzen begegnet! Jetzt sollten wir alle hellhörig werden.

Was die Cherokee dazu sagen

Hier wurde ich an das Märchen der Cherokee erinnert, wie die Krankheiten auf die Erde kamen. Dieses besagt, wie auch in unseren Mythen, daß in ganz alter Zeit noch das Paradies auf der Erde war, bis daß die Menschen sich gegen die Naturgesetze versündigten. Nach der Cherokee-Information hatten die Menschen begonnen – vermutlich im Zuge einer globalen Katastrophe - Tiere zu essen, aber ohne zuvor deren Zustimmung dazu einzuholen. Weiterlesen …

Wie sich die Einnahmeregeln verändert haben

Antibiotika schneller absetzen?

von Conny Dollbaum-Paulsen

Manchmal muss ein Antibiotikum einfach sein – zum Beispiel immer dann, wenn die Selbstheilungskräfte nicht ausreichen, einer Infektion zu trotzen. Oder auch, wenn lebenswichtige Organe betroffen sind oder die Erreger sehr virulent und damit gefährlich für den gesamten Organismus sind. Bisher galt die Regel: Ein Antibiotikum muss „durchgenommen“ werden, sprich: bis zum bitteren Ende der Verpackung.

Neue Erkenntnisse raten zu kürzerer Einnahme

Das gilt heute nicht mehr, wie auf der WHO World Antibiotic Awareness Week im November 2017 offiziell verkündet wurde. Ganz im Gegenteil: Es zeigt sich, dass die Gefahr, Resistenzen zu entwickeln mit längerer Einnahmedauer sogar zunimmt. Antibiotika wirken häufig schnell und können entsprechend besser dosiert werden. Weiterlesen …

Antworten aus der Naturheilkunde

Frühling - Start der Allergiesaison

von GastautorIn

Endlich wird es Frühling und alle freuen sich über das Blühen überall um uns herum. Wirklich alle? Nein, in den letzten Jahren gibt es zunehmend Menschen, die in dieser Zeit geplagt sind von tränenden Augen, laufender Nase, Niesattacken und Juckreiz- sie sind von Heuschnupfen (allergischer Rhinitis) betroffen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Symptome durch Allergene wie Pollen, Nahrungsmittel, Hausstaubmilben, Tierhaare, Bettfedern oder Berufsallergene hervorgerufen werden können. Die Ursachen, das heißt, warum genau ein Mensch auf spezielle Allergene anspricht, sind bislang nicht genau bekannt. Neben möglichen genetischen Dispositionen spielen Stressauslöser für das Immunsystem eine große Rolle. Eine Veränderung der Darmflora kann damit verbunden sein, denn 80% aller aktiven Immunzellen befinden sich im Darm. Weiterlesen …

Buch-Tipp von Heilnetzer*innen

Was meine Wut mir sagen will

von GastautorIn

In "Was deine Wut dir sagen will" fordert uns Marshall Rosenberg auf, einen neuen, ganz interessanten Blick auf das Thema Wut  - und vor allem den hilfreichen Umgang damit - zu werfen.
Marshall Rosenberg betrachtet Wut als ein Geschenk, das uns mit unseren unerfüllten, tiefen, menschlichen Bedürfnissen in Kontakt bringt. Dieses Geschenk auszupacken, bringt Freude auf allen Seiten.
Er weist darauf hin, dass Wut ein Produkt des Denkens sei und stellt den Lesern in seinem knapp 60-seitigen Büchlein die Idee vor, wie man mit Wut konstruktiv umgehen kann und seinen Ärger so ausdrückt, dass er vom Gegenüber ebenfalls als Geschenk gesehen wird. Weiterlesen …

Das Wunder der heilenden Töne

Yoga Vidya Musikfestival

von GastautorIn

Christi Himmelfahrt ist es wieder soweit. Dann wird mit Gesang, Tanz und ungewöhnlichen Instrumenten das Yoga Vidya Musikfestival in Bad Meinberg eingeläutet. Das durch die Musik unterschiedlichster Kulturen geprägte Programm beginnt am Donnerstag mit der Eröffnung durch Yoga Vidya-Gründer Sukadev Bretz und einem Grußwort des Schirmherrn Swami Gurusharadananda. Der Hatha Yoga Meister leitet den Ma Sharanam Ashram in Mittelindien und eine Schule für unterprivilegierte Kinder. Weiterlesen …

Wie demente Menschen mit Musik erwachen

Die Musik meines Lebens

von Conny Dollbaum-Paulsen

Musik ist so elementar für Menschen, mit ihrer Wirkung auf die Seele vielleicht beinahe zu vergleichen mit guter Nahrung für den Körper. Der Film „Die Musik meines Lebens“ zeigt, was möglich ist, wenn Menschen die Musik hören, die eine emotionale Bedeutung für sie hatten. Weiterlesen …

Über die Bedeutung der Diagnose

Endometriose?

von Pressemitteilung

Wie jedes Jahr im März machen betroffene Frauen weltweit auf die Erkrankung Endometriose aufmerksam.
Es fehlt an Forschung, Information und Versorgung, obwohl geschätzt 1 von 10 Frauen im Laufe ihrer reproduktiven Lebenszeit daran erkrankt, mit oft schwerwiegenden Folgen.
Weil die Symptome, vor allem Unterleibsschmerzen, nicht ernst genommen werden, dauert es im Durchschnitt 10 Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Weiterlesen …

Besondere Filme für die Welt

Cosmic Cine Festival

von Pressemitteilung

Zum sechsten Mal findet das Cosmic Cine Filmfestival statt, ein Event der besonders ganzheitlichen Art. Insgesamt siebzehn Dokumentar- und Spielfilme werden im für die Festivalwoche vom 12. April bis 15. April 2018 im Mathäser Filmpalast in Münche für den Cosmic Angel Award 2018 nominiert.

Gezeigt werden Welturaufführungen, Deutschland- und Festivalpremieren aber auch Klassiker. Es finden je fünf Vorstellungen am Tag statt, auch mit Live-Musik & Talk im Kinosaal. Unter dem Motto IMAGINE entstehen verschiedene Zukunftsvisionen. Alle Vorstellungen gemeinsam zeigen neue Bilder, wie wir die Welt gestalten können - sie regen in jedem Fall an, das Träumen zu beginnen und nachzudenken. Weiterlesen …

Parkinson´s holistic

Parkinson - ganzheitliche Forschung und Selbsthilfe

von GastautorIn

Die Selbsthilfeorganisation Elementares Wissen e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, die Parkinson-Erkrankung ganzheitlich zu erforschen.
Begonnen hat es mit den persönlichen Erfahrungen des Autors, Manfred J.Poggel. Er erhielt 2003 die Diagnose Parkinson mit dem Hinweis: “Sie haben jetzt eine unheilbare Krankheit und in fünf Jahren werden sie im Rollstuhl sitzen! Sie müssen Ihre Tabletten pünktlich nehmen!“
Gemeint war damit der Pillencocktail aus Dopamin-Ersatzstoffen und Antidepressiva. Das hat er auch bis 2006 so durchgehalten und die Krankheit machte Fortschritte. Ende 2006 begab er sich auf einen neuen natürlichen Weg auf Grund eines Schlüsselerlebnisses. Weiterlesen …

Polarity kennenlernen in Bielefeld

Welt-Polarity-Tag

von Pressemitteilung

Es ist der Geburtstag vom Polarity Gründer Dr. Randolph Stone der 1981 im Alter  von 91 Jahren verstorben ist. Doch seine Lehre von der Gesundheit lebt in vielen Zellen auf der ganzen Welt weiter. Am 26. Februar werden in vielen Polarity Praxen und in verschiedensten Einrichtungen weltweit die Polarity Methode gratis vorgestellt und angeboten. Weiterlesen …

"Voll einatmen und voll ausatmen"...

Neu im Heilnetz-Eifel: Sieglinde Schneider

von Martina Porschen

Selten habe ich einen Menschen erlebt, der so von Herzen bei seiner Sache und den sich damit befassenden Menschen war und ist: Sieglinde Schneider: ausgebildete Sopranistin arbeitet mit den Menschen über die Körper-Atem-Stimmverbindung. Lesen Sie selbst:

Wann hast du mit deiner Beratungsarbeit oder Deinem Projekt begonnen?

Atem und Stimme ist mein Thema seit ich denken kann. 1978 habe ich meine Examensarbeit in Rhythmik über die Körper-Atem-und Stimmverbindung geschrieben. Was ich damals alles für tolle Gedanken zu Papier gebracht habe… Das Leben all` dessen habe ich in den folgenden Jahrzehnten umgesetzt und bin noch dabei. Meine pädagogisch-therapeutische Arbeit begann gleich nach meinem ersten Studium. Meine Gesangsstudien lehrten mich, die eigene Fülle der Stimme und des Atems zuzulassen und zu handhaben. 11 Jahre Studium, 4 Abschlüsse an den Musikhochschulen Köln, Wien und Freiburg waren der  fachliche Ausgangspunkt für weitere Persönlichkeitsentfaltung, die ich gerne mit meinen Mitmenschen teile.

Was ist dein Herzensanliegen dabei?

Ja, „Herz“  ist das springende Wort: Von Herzen atmen, von Herzen sprechen, von Herzen singen..
Aus dem Herzen leben, mit dem Herzen denken oder mit dem Verstand herzen… Dann atmen wir in unserer potenziellen Fülle! Wir sind optimal mit Sauerstoff versorgt. Welch` wunderbare Gesundheitsprophylaxe!

„Voll einatmen und voll ausatmen“ –der Philosoph Karls Jaspers nannte das „Leben aufnehmen und Leben abgeben“!

Und das können wir in Gespräch und Diskussion,  Vortrag und Bewerbung, im Volks-und Kunstlied, Gospel und Chanson, Musical und Oper und und und…

Was genau finde ich bei dir?

Jeder Mensch ist einzigartig, und so kann meine Arbeit auch nur auf jeden individuell zugeschnitten sein. Grunderfahrungen sind dabei Körperentspannung, Erdung, Atemübungen,  Zwerchfellarbeit,  Stimm- und Sprachübungen, die Körperunterstützung erfahren, und dann anwenden lernen.

Welche Wünsche möchte sich mein Gegenüber erfüllen? Geht es um konkrete Ziele wie Auftritt, Vortrag, Spezielle Literatur oder Kompositionen, Chorgesang, „aus Freude einfach drauflos sprechen“ oder Singen oder Tönen, Improvisieren, sich Ausdrücken, Neues erfahren, Weitere Persönlichkeitsentfaltung…?

Was hält das Ganze zusammen?

Jeder Mensch hat Atem und Stimme! Und das gilt es zu wecken, wo halt gerade der Schlafmodus eingestellt ist, warum auch immer. Wir gehen mit allen Übungen und Vorschlägen vom JETZT aus. Das Jetzt hat keine Bewertung, es ist Ausgangspunkt für Erweiterung und neue Stimmbalance!

Welches Konzept nutzt du oder welche Idee verfolgst Du dabei?

Ein Mensch begegnet mir, der sich mit seinen Stimm- und Atemmöglichkeiten vervollkommnen möchte. Dafür braucht es Willen zum Einsatz, Freude und Humor beim Ausprobieren, Gestaltungskraft und Neugierde!

Warum glaubst du, braucht die Welt genau dieses Angebot?

Überall in der Welt wird geatmet!

Überall gibt es Stimme!

Und wenn wir alle MITEINDER Atmen und Singen können, dann wird die Welt friedvoller!

Man stelle sich vor: z.B. Trump, Queen Elisabeth, Junker, Merkel und Putin würden  Hand in Hand Atemübungen machen und dann ein Quodlibet singen! Täglich!

Fallen dir drei Gründe ein, die mich dazu bewegen können, dein Projekt zu besuchen oder dein Angebot in Anspruch zu nehmen?

Wir dürfen unsere Stimme aus tiefster Seele erheben, uns hörbar machen und zeigen! Wo man singt, da laß Dich ruhig nieder…

Stimmarbeit befreit!

Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus ...

Fehlt Ihnen Wertschätzung?

von Martina Porschen

Gerade beschäftigt mich das Thema „Wertschätzung“. Viellicht geht es Ihnen auch schon mal so, dass Sie sich Gedanken über die fehlende Wertschätzung Ihres Umfelds machen oder sich selbst dabei ertappen, dass Sie wertschätzender mit Ihren Mitmenschen umgehen könnten?

In wenigen Schritten zu mehr Wertschätzung in Ihrem Leben.

Seien Sie aufmerksam für die Chancen des Alltags!

Lassen Sie ihre Gedanken mal Revue´ passieren: Wann oder wo haben Sie sich letztes Mal so richtig wertgeschätzt gefühlt? Oder wo verspürten Sie Unbehagen aufgrund der vermissten Wertschätzung? Ich weiß nicht, wie es Ihnen ergeht, doch wenn ich bereits mehrfach in einem Lokal gegessen habe und ich beim nächsten Besuch erlebe, dass es offensichtlich egal ist, ob ich wiederkomme oder nicht, beschäftigt mich diese Frage nach Wertschätzung. Schön wäre es doch, wenn ich als Gast freundlich angelächelt und angesprochen werde. Dann fühle ich mich doch sofort gut aufgehoben und auf vertrautem Boden. Wenn ich dann noch auf meinen letzten Besuch angesprochen würde – na, wenn das kein Treffer in Sachen Wertschätzung wäre! Sie verstehen, was ich meine? Investieren Sie mal 5 Minuten in Ihre Wünsche für mehr Wertschätzung und nehmen Sie sich vor, Ihrerseits anderen mehr Aufmerksamkeit entgegen zu bringen.

Wertschätzen Sie Ihr Umfeld!

Formulieren Sie einfache und ehrlich gemeinte Äußerungen wie z.B. „Ich schätze Deine Hilfsangebote“ oder „Du hast ein sympathisches und ansteckendes Lachen“ oder auch „ich bewundere Deine Energie“ – Sie finden passende Äußerungen für Ihr Umfeld, um Wertschätzung authentisch zu zeigen. Nutzen Sie persönliche Formulierungen und bleiben Sie bei sich. Formulieren Sie Ihre Empfindung, entsprechend Ihres Charakters. Spontane Gedanken, die Ihnen in den Sinn kommen, sind hier die besten. Bleiben Sie konkret – reden Sie nicht drum herum. Und wenn Ihre Anmerkung dann noch angemessen und situationsgerecht ist, werden Sie dankbare Zuhörer haben.

Das Umfeld wird Sie wertschätzen!

Sie werden sehen – die Menschen in Ihrem Umfeld reagieren zunehmend respektvoller und sanfter. Ihnen wird ebenfalls Wertschätzung entgegengebracht – machen Sie etwas daraus! Wie geht das? Bedanken Sie sich dafür! Manchmal reicht schon ein Lächeln um im Anderen ein gutes Gefühl zu hinterlassen.

Blüte-News im Februar

Froschkönig: Du kannst mich einfach nicht verändern!

von GastautorIn

Ob in der Partnerschaft, zwischen Eltern und Kindern oder im Berufalltag: es ist nicht wie im Märchen. Wir wollen andere Menschen gerne verändern - sie sollen sich zumindest uns gegenüber anders verhalten. Manchmal möchten wir sie gerne an die Wand werfen. Allerdings verändern sie sich dadurch nicht. Auch nicht durchs Küssen. Wir sind eben keine Froschkönige. Weiterlesen …

Heilnetzer*innen stellen sich und ihr Anliegen vor

Neu im Heilnetz: Marion Heitfeld

von GastautorIn

Marion Heitfeld ist Heilpraktikerin und neu im Heilnetz - sie nimmt die Gelegenheit wahr, sich an und ihre Arbeit an dieser Stelle kurz vorzustellen.

Sie hat den Heilnetz-Für-Neue-Fragebogen ausgefüllt, ihre Antworten lauten so: Weiterlesen …

Eine besondere Art der Desensibilisierung

Alte Äpfel helfen bei Apfelallergie

von Conny Dollbaum-Paulsen

Apfelallergiker*innen können vorsichtig Hoffnung schöpfen, wieder Äpfel essen zu können, als hätte es nie eine Allergie gegeben. Und das nicht etwa, weil es ein neues medikamentöses Anti-Allergikum gäbe, sondern weil der Apfel selbst die heilenden Stoffe mit sich bringt. Weiterlesen …

Astrologie & Horoskop

Neu im Lexikon

von Conny Dollbaum-Paulsen

Das Heilnetz-Lexikon lebt von der Expertise und Großzügigkeit der Heilnetzer*innen in allen Regionen. Aktuell haben Ines Blankenburg aus Hannover und Bettina Hegener aus dem Heilnetz im Sauerland Beiträge zur Veröffentlichung beigetragen. Weiterlesen …

Vom heilsamen Umgang mit Worten

Schreiben als Weg

von GastautorIn

Früher in der Schule schrieben wir, weil das Schreiben von uns gefordert wurde. Es gehörte untrennbar zu unserem Alltag. Fast undenkbar erscheint es heute, dass es seinerzeit sogar Noten für die „Schönschrift“ gab. Unser Schreiben stand unter Aufsicht, wurde gemessen an anderen, unterlag Regeln und wurde bewertet. Ohne das wir es bemerkten, wurde unser Ausdruck geformt, beschränkt, mit gut und schlecht, richtig oder falsch beurteilt und dadurch in Bahnen gelenkt, die der Norm entsprachen. Die Folge: Durch ein Zuviel an Vorgaben verkümmert der Selbstausdruck oder kann sich gar nicht erst entfalten. Wir verlieren den Mut uns schriftlich auszuprobieren und glauben letztlich – ohne konkrete Vorgaben – nicht Schreiben zu können. Weiterlesen …

Wie komme ich an wertige Empfehlungen?

Bewertungen für Therapeuten: Gut oder schlecht?

von Conny Dollbaum-Paulsen

Ausgangspunkt für diesen Artikel ist die Klage einer Ärztin: Diese beklagt eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte durch die Geschäftspolitik von jameda, dem nach eigenen Worten größten Arztempfehlungsportal. Hintergrund: Neben ihrem kostenlosen Basiseintrag werden auf derselben Seite weitere Arztadressen aus dem bezahlten Premiumsegment angezeigt. Die Begründung der Betreiber, bestätigt durch ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2014, lautet: „Mündige Patienten haben das Recht auf vollständige Arztlisten“. Weiterlesen …

Ein Lesebuch der Sternenwelt

Geschichten vom Firmament

von GastautorIn

Wer von uns hat nicht schon mal in einer sternenklaren Nacht den Blick nach oben gewandt und voller Bewunderung über die vielen Lichter gestaunt. Sie stehen da schon seit langer Zeit und Menschen sehen seit Jahrhunderten die immer gleichen Bilder.

Hunderte von Jahren haben sich die Menschen an ihnen orientiert und die Stellung der Sterne am Himmel in Verbindung mit den Ereignissen auf der Erde gebracht. Dabei fielen ihnen wieder-kehrende Zusammenhänge zwischen Himmelsbeobachtungen und irdischen Geschehnissen auf. So kam es, dass sie sich auf Reisen oder in der Landwirtschaft sogar beim Wetter an den Sternen orientieren konnten. Von jeher erzählen Menschen Geschichten und übertragen diese an die nächsten Generationen. Dieses überlieferte Wissen nennt man Erfahrungswissenschaften, Mythen aus längst vergangenen Zeiten werden so erhalten. Weiterlesen …

Eröffnung von Erde in Balance Gütersloh

Verbundenheit und Gesundheit

von Pressemitteilung

Erde in Balance ist eine Bewegung, die sich für eine Welt im Gleichgewicht einsetzt und sich dafür regional und global mit positiven Kräften vernetzt,   eigene Projekte entwickelt sowie Synergien schafft, um nachhaltige und positive Veränderungen auf der Erde zu beschleunigen. Weiterlesen …

Mediator Pferd

Systemische Aufstellungen mit Pferden

von GastautorIn

Dass Pferde sich hervorragend zur Therapie eigenen, ist seit vielen Jahren bekannt. Vor allem behinderte und psychisch erkrankte Menschen profitieren bisher von der feinfühligen Intelligenz dieser Tiere, sich auf den Menschen einzustellen und mit ihm zu wirken.

Die Pferde mit in die systemische Aufstellungsarbeit zu nehmen, war ein Experiment, das uns völlig überrascht hat. Die meisten Reaktionen des Pferdes während  der Aufstellung sind klar und eindeutig zu erkennen. Weiterlesen …

Ein Film mit Heilungspotenzial

FOR THE NEXT 7 GENERATIONS

von Pressemitteilung

Im Jahr 2004 fanden sich 13 indigene Großmütter aus allen 4 Himmelsrichtungen aus Besorgnis um unseren Planeten zu einer historischen Versammlung zusammen, um eine Allianz zu schmieden: „The international Council of 13 indigenous Grandmothers“. Der Film erzählt ihre Geschichte. Weiterlesen …

Aus der Seele schreiben...

Schreiben als Entgiftung - der Seele

von GastautorIn

Das alte Jahr liegt hinter mir und ich schaue zufrieden und dankbar zurück. Mit Neugier und einer Spur Besorgnis sehe ich in die Zukunft, denn im neuen Jahr stehen einige Veränderungen an. Nein, nicht solche, wie sie zum Jahreswechsel getroffen werden, sondern große Themen, die bewegt werden müssen. Zweifel und Zuversicht reichen sich die Hand, steigen auf und ab und haben zahlreiche Gedanken im Gepäck. Die immerwährenden Spiralen hinterlassen allerlei Gedankenmüll und wirbeln durch die Unruhe, die sie in meinem Inneren verbreiten, längst Verstaubtes aus den Ecken auf. Das Hin und Her hält Wochen an und belastet nicht nur meine Seele, sondern mit den „Schlacken“, die es produziert auch meinen Körper. Ich schlafe schlecht, bin angestrengt, genervt und angespannt. Zunehmend fühle ich mich kraftloser, energieärmer und habe das Gefühl, als würde der Gedankenmüll meinen Geweben zu schaffen machen, sich dort einnisten und sie versotten lassen. Weiterlesen …

Erfahrungen mit einem Projekt

8 Jahre Heilnetz

von Conny Dollbaum-Paulsen

Geschafft! Gefreut! Gelungen! Am 15. Januar 2010 ging Heilnetz OWL mit 55 mutigen und loyalen KollegInnen online -  sehr lustig: sie hatten sich schriftlich oder per Fax angemeldet, weil wir es damals sinnvoll und natürlich rechtlich einwandfrei fanden, per Brief auf unser Projekt aufmerksam zu machen (3500 waren es im ersten Rutsch, die wir verschickten!!!). Aus einer Idee, einem Traum in einer Märznacht 2009, war Realität geworden. Wir saßen zu viert, Eva Kuhlmann als Heilnetzfrau, Horst Krückemeier als Grafiker und Andreas Bethge als Programmierer und ich, Conny Dollbaum, im Bielefelder Ratscafé und waren aufgeregt, erschöpft und glücklich: Heilnetz OWL war online… Weiterlesen …

Ein großes Heilungsprojekt für Mutter Erde

Dank von Grandmother Flordemayo

von Pressemitteilung

Grüße liebe Familie in den vier Richtungen!

In unserem Kalender ist heute (4.1.2018) der Tag des Kawoq, an diesem besonderen Tag senden wir unsere Gebete und Zeremonien hinaus in die vier Richtungen mit der Bitte an die Geliebte Mutter, die Gesundheit vieler Bedürftiger wiederherzustellen, wir bitten um den Segen des ersten Lichtes unseres Vaters Sonne. Weiterlesen …

Das Buch von Tony Crabbe könnte helfen...

Sind Sie auch BusyBusy?

von Conny Dollbaum-Paulsen

Busy-sein ist nicht gesund, macht keinen Spaß und helfen tut es auch nicht – sagt Tony Crabbe in seinem Buch BusyBusy – Stresse dich nicht, lebe, das gerade neu erschienen ist. Und weil er gute Ideen dazu hat, wie es anders geht, ist das Buch ein MUSS für jeden Menschen, der busy ist. Weiterlesen …

Ansgar Meyer berät zu Feng Shui und Geomantie

Neu im Heilnetz-Eifel

von Martina Porschen

Wann hast Du mit GEOMANTIE und FENG SHUI begonnen?

2006

Warum hast Du gerade das begonnen?

Im Sommer 2005 hatte eines der eigenen Pferde einen schweren Weideunfall. Bis auf das Nähen der Wunde erfolgte der ganze Heilungs- und Reha-Prozess mit ganzheitlichen Behandlungen. Seit dieser Erfahrung war ich auf der Suche nach einem neuen beruflichen Tätigkeitsfeld unter Einbeziehung der faszinierenden feinstofflichen Wirkungsweisen. Ein ansprechendes Buch über das Thema Geomantie, welches mir „zufällig“ über den Weg lief, brachte mich dann auf diese Arbeit.

Was genau finde ich bei Dir?

Folgende Methoden verwende ich je nach Bedarf bei meiner Arbeit:

  • Klassisches Feng Shui
  • Methoden des Imperial Feng Shui
  • Geomantie (”europäisches Feng Shui”)
  • Radiästhesie (Ruten gehen)
  • Kosmogramme (eine Art Homöopathie für Orte)
  • Steinsetzungen
  • Räuchern
  • Chinesische Astrologie
  • Lunar Mansions (zur Bestimmung idealer Zeitpunkte)
  • intensive persönliche Gespräche

 

Welches Konzept liegt Deiner Arbeit zugrunde? Wonach oder wohin entwickelt sich alles?

Kompetenz und Empathie – diese Kombination ist mein Konzept. Es gibt bei mir Patentrezept oder ein Abarbeiten eines Auftrags nach Schema F. Im Austausch mit dem Kunden entscheidet sich wohin die Reise geht, welche Methoden zur Anwendung kommen. Da ist dann alles möglich von einer klassischen Feng Shui Beratung bis hin zu einem intensiven persönlichen Gespräch, vom Räuchern des ganzen Hauses bis hin zur Radiästhetischen Untersuchung der Schlafräume ….

Warum glaubst Du, braucht  die Welt genau dieses?

Hintergrund der Geomantie ist das Prinzip der unbewussten Wechselwirkung zwischen uns und unserer Umgebung. Unser Unterbewusstsein nimmt die Gesamtheit unseres Umfeldes wahr und verarbeitet diese Informationen. Nur ein sehr kleiner Teil davon kommt in unserem Bewusstsein an, der Rest wirkt rein über unser Unterbewusstsein. Unsere Umgebung beeinflusst uns also, ohne dass wir davon etwas mitbekommen.

Gleichzeitig werden wir Menschen zu einem sehr großen Teil von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Es entscheidet über unser Verhalten, unsere Ausstrahlung, unsere Handlungen und somit über den Verlauf unseres Lebens. Dennoch beschäftigen sich nur wenige Menschen in ganzheitlichem Bewusstsein mit ihrem Haus oder ihrer Wohnung, geschweige denn ihrem Grundstück oder gar ihrer Stadt.

Dabei haben die bauliche und dekorative Gestaltung unseres Lebensraums ebenso wie der Wohnort einen enormen Einfluss - natürlich um so mehr, je länger wir an diesem leben. Angefangen von evt. Erdstrahlen wie Verwerfungen und unterirdischen Wasserverläufen bis hin zu seiner Lage in der Landschaft und seiner Geschichte.

Zu guter Letzt geht es hierbei auch um eine Achtung vor dem Ort, seinem Geist (genius loci) sowie der Mutter Erde, Gaia, insgesamt. Also auch um Umweltschutz im ganzheitlichen Sinne, als wahres “Umwelt-Bewußt-Sein”.

 

Nenne mir 3 Gründe, die mich dazu bewegen, dein Angebot zu nutzen.

Es gibt nur einen: den persönlichen Lebensraum optimal zu gestalten, damit mich dieser unterstützt und ich im Einklang mit meinem Wohnraum lebe!

Felicitas Ariane Scholz

Es stellt sich vor

von Martina Porschen

Was war der Beweggrund für Dich, diese Arbeit mit Menschen zu starten?

Meine Arbeit als Körper- und Gesprächstherapeutin begann mit meiner Arbeit am Menschen in der Physiotherapie. Durch eigene Erfahrungen in Rückführungen, Familienaufstellungen, durch NLP und ähnliche Methoden spürte ich, dass Heilung auch noch auf einer viel tieferen und andauernderen Ebene stattfindet. Somit machte ich diverse Ausbildungen im Bereich des Coachings, der Lebensberatung und Rückführungstherapie. Letztlich führte alles zusammen, also mein Wissen, meine Erfahrung, die Erfolge und die Misserfolge zu dem, was ich mittlerweile in meiner Praxis anbiete.

Was genau finde ich bei Dir?

Eine Klientin drückte es vor kurzem sehr passend aus, als ich sie fragte, was ich für sie tun könne: sie hätte gerne „Fee freestyle“.

Welches Konzept liegt Deiner Arbeit zugrunde? Wonach oder wohin entwickelt sich alles?

Ich arbeite mit der Loslösung und Heilung vergangener Blockaden auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene, entweder mit dem Körper, mit der Erinnerung des Körpers und der Seele oder über die systemische Aufstellungsarbeit. Auch diese unterteilt sich in die bekannte Familienaufstellung, die Aufstellungsarbeit mit dem Mentor Pferd, der Neutralfeldaufstellung oder der Aufstellungsarbeit mit dem Human design System in Zusammenarbeit mit meinem Lebensgefährten Frank Weidenbach.

Warum glaubst Du, braucht die Welt genau dieses?

Meine Arbeit ist offen und ehrlich und ganz offen und ehrlich. Wer sich tatsächlich „entleumden“ möchte, kann auf diesem Wege seine Wahrheit finden. Und dies gerne in Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen des Heilnetzes oder anderen passenden Therapeuten.

Es geht mir darum, dem Menschen zu zeigen, dass es immer einen Weg nach vorne gibt, auch wenn ich diesen Weg vielleicht nicht begleite, aber vielleicht kann ich zum Weg begleiten.

Felicitas Ariane Scholz, Januar 2018

Der erste offene Heilnetzabend der regionalen Heilnetzgruppe Eifel fand am 04.01.2018 statt.

Mit einem KaWa das neue Jahr eröffnet

von Martina Porschen

Das erste Treffen der HeilnetzerInnen in der Eifel – und solchen, die es noch werden wollen - bot den AnbieterInnen und auch einigen neugierigen Neuen die Möglichkeit, mehr voneinander zu erfahren und sich auszutauschen. Aus dem alten und dem neuen AnbieterInnen-Kreis stellten sich Menschen mit Ihren Anliegen und Aufgaben vor, er wurde ausgetauscht, gelacht und geredet. Für einen so frühen Termin im Januar war der Abend sehr gut besucht und es wurden bereits weitere Neugierige für den Februartermin angekündigt. Martina Porschen hatte aus ihrem Trainerrepertoire ein KaWa mitgebracht.

Was bitteschön ist ein KaWa?

Anhand eines KaWa aus „Heilnetz-Eifel“ wurde erläutert, um was es ging und wie es funktioniert.  Beim Erstellen von KaWas (kreative Ausbeute mit Wort Assoziationen) geht es darum, zu jedem Buchstaben des Ausgangswortes (z.B. ein Name oder ein Fachbegriff) Assoziationen zu finden, die mit den Buchstaben des Wortes beginnen (z.B. Urknall: U-Universum, R-Raum, K-Kosmos, ...)

Schöpferische Impulse zur Förderung eigener Kreativität

Um den Gästen des Netzwerkabends Impulse für eigene kreative (Wort-) Schöpfungen zu entlocken, nutzte Martina Porschen die Gelegenheit und bot einen Einblick in ihr Trainerrepertoire. Mit Hilfe von KaWa´s sichert sie Beispielsweise den Transfer von Erlerntem in den Alltag bzw. ermöglicht Teilnehmern ihrer Seminare, mit den eigenen und den Assoziationen der anderen möglichst viele Verknüpfungspunkte für Themen zu erarbeiten. „Zum einen ermöglicht dies als suggestopädische Lernmethode vielen Menschen mehr als üblich, sich Themen und Begriffe oder auch Zusammenhänge zu merken; andererseits macht das Suchen nach den Assoziationen sehr viel Spaß und sorgt für manche überraschend kreative Entdeckung.  

Woher kommt diese Methode „KaWa“?

Eine Vorreiterin, wenn nicht sogar die Erfinderin, in Sachen KaWa war in den 70er Jahren Vera F. Birkenbihl. Sie gestaltete ihre KaWas außerdem in leuchtenden Farben und bereitete auf  diese Weise ihre Vorträge und Seminare vor.

 

Relationship-oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling and Coaching

ROMPC® - Neuer Lexikon-Eintrag

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Die Abkürzung ROMPC® steht für "Relationship-oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling and Coaching". Im Heilnetz Lexikon finden Sie ab sofort einen Eintrag zu dem innovativen Beratungs- und Behandlungsverfahren ROMPC®, das darauf ausgerichtet ist, Stress-, Trauma-, Lern- und Erfolgsblockaden zu lösen, um die Lebensqualität zu verbessern. Dabei nutzt die ROMPC®-Methode Erkenntnisse der Neurobiologie.

Verstehen und Erleben

Human Design System

von Martina Porschen

Der Körper ist ein mächtiges Tor zur Gegenwärtigkeit. (Eckhart Tolle)

Was ist das Human Design System?

Bei dem Human Design System handelt es sich um ein sehr spezielles Persönlichkeitsmodel, aus dem sich die Individualität eines jeden einzelnen Menschen genau ablesen lässt. Voraussetzung für die Errechnung des sogenannten Charts sind Geburtsdatum, -zeit und –ort. Wie bei der Astrologie nehmen auch hier die Planetenstände einen Einfluss, sowohl direkt bei der Geburt, als auch 88 Tage vor der Geburt. Hieraus ergibt sich eine ganz besondere Betrachtungsweise des Individuums und dessen verschiedenen Eigenschaften werden aus einer völlig anderen Perspektive beleuchtet.

Erläuterung zum Human Design System

Ra Uru Hu, der Begründer des Human Design Systems, erkannte die geniale Kombination verschiedener Systeme, die ineinandergreifend ein faszinierendes und jederzeit überprüfbares Model ergeben. So stehen die neun Zentren im HDS Chart eines jedes Menschen, ähnlich der Chakrenlehre des Hinduismus, im direkten Zusammenhang mit den 64 Toren des I Ging, dem Buch der Wandlungen aus dem Chinesischen. Je nach Planetenstand zum Zeitpunkt der Geburt und dem der 88 Tage vor dem Geburtstermin, werden diese aktiviert oder bleiben offen. Verbinden sich zwei aktivierte Tore, aktiviert dies die entsprechenden Zentren. Dies legt ganz bestimmte Eigenschaften in uns fest, unveränderbar. Einfluss auf unser Verhalten unseren Mitmenschen gegenüber nehmen aber vor allem die offenen Zentren. Es entsteht ein deutlich erkennbares Muster. Die offenen und definierten Zentren mit den entsprechenden Verbindungskanälen ergeben IMMER eine Mechanik zwischen den einzelnen Charts der Menschen. Unbewusst werden diese, vor allem mit aktivierten Toren in offenen Zentren, immer zu großen Fallen oder auch Chancen in der Interaktion mit anderen.

Human Design System bietet neue Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung.

 Human Design System bietet eine wundervolle Möglichkeit, uns selbst wirklich kennenzulernen. Was oft als gute oder schlechte Charaktereigenschaft galt, wird zur Chance, unsere Stärken und Schwächen zu nutzen und uns dadurch zu akzeptieren, wie wir sind.

Durch die vielen Tabus, die Regeln im System unserer Erziehung und die Erwartungshaltung der Erwachsenen an ihre Nachkommen, wird verhindert, dass sich ein Mensch nach seiner ganz persönlichen Individualität entwickeln kann. Da wir immer bestrebt sind, Liebe und Anerkennung zu erhalten, verdrängen wir unsere „wahren Bedürfnisse des Seins“ und kreieren eine Art „falsches Selbst“, von dem wir glauben, wenn wir so sind, dann werden wir gemocht.

Dass dies nicht wirklich funktioniert, zeigt uns unsere Außenwelt tagtäglich. Gewisse Eigenschaften eines jeden lassen sich nicht wirklich unterdrücken. Was daraus resultiert ist, je nach Typ, Frust, Verbitterung oder Zorn. Dies sind gute Hinweise für ein nicht korrekt gelebtes Leben. Trotzdem versuchen wir im Außen uns mit allen möglichen Komponenten der Sucht zu kompensieren. Übermäßiges Essen, Alkohol, Zigaretten, übermäßiger Fernsehkonsum, falsch verstandene Sexualität, Kaufrausch, exzessiver Sport oder totale Faulheit ergeben eine Befriedigung, die immer nur im Kopf zur kurzzeitigen Erfüllung führen. Doch schon nach kürzester Zeit kommt das Verlangen nach Nachschub.

HDS führt uns vom Kopf weg, hin zu unserem Körper. Und doch wird der Kopf mit seinem Verstand immer hinzugezogen, als genialer Helfer, das System zu verstehen. Um es zu erleben, muss es tatsächlich gelebt werden. D.h. wir müssen endlich wieder anfangen IN unserem Körper zu leben. Je nach Chart bestimmt die sogenannte INNERE AUTORITÄT, was für uns wirklich, wirklich richtig ist. Was für den einen das Herz ist, bestimmt für den nächsten der Bauch, die Milz oder auch das Leben im Selbst. Was für den einen goldrichtig ist, ist für den nächsten eine fatale Fehlentscheidung.

Lernen wir unsere eigene ganz persönliche Autorität kennen, können wir mit der äußeren Autorität, dem Verstand, überprüfen, ob diese Entscheidungen tatsächlich eine neue Form der Lebensführung und der eigenen Lebensqualität mit sich bringen.

Human Design System in der Kombination mit systemischer Aufstellungsarbeit

Eine gute Möglichkeit unser System kennen- und fühlen zu lernen ist die Kombination mit der systemischen Aufstellungsarbeit.

Weitere Informationen darüber gibt es am 19. Januar 2018 im Lichtraum Eifel, sowie ein Human-Design-System Aufstellungswochenende am 27.-28. Januar 2018.

http://verstehenohneworte.de/zusaetzliche-veranstaltungen/

http://verstehenohneworte.de/human-design-system-aufstellung/

 

Stimmige Wünsche fürs neue Jahr

Goodbye Vorsatz! Hello Motto!

von Martina Seifert, Texterin, Lektorin, Yogalehrerin

Nicht selten erledigen sich die guten Vorsätze für das neue Jahr von selbst. Kein Wunder, denn oftmals stellen wir viel zu hohe Ansprüche an uns selbst. Lange Listen voll ambitionierter Vorhaben erdrücken und demotivieren uns eher, als dass sie sich als hilfreich erweisen. Zudem orientieren sich viele Vorsätze an äußeren Erwartungen, zielen ab auf mehr Anerkennung oder Erfolg. Hier lohnt ein Perspektivwechsel, der den Blick bewusst nach innen richtet. Mit Fragen wie: "Was ist mir eigentlich wichtig?" können wir ein Motto finden, das uns langfristig motivieren kann, auch wenn wir mal wieder im eigenen Sumpf feststecken. Weiterlesen …