Handfasting

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Was ist Handfasting?

Handfasting ist mit einer Kirchlichen Zeremonie vergleichbar.
Es ist ein Versprechen vor „der geistigen und der alltäglichen Welt, sich an-einander zu binden und das Leben mit-einander zu teilen". Der soziale Aspekt – das Eheversprechen vor Familienangehörigen und Freunden – untermauert die Tiefe der Bindung. 

Siehe auch:
Rituale
Mehr Info über Handfasting

„Etwas festmachen“ nutzen wir auch in der Umgangssprache, es bedeutet so viel, wie: etwas öffentlich vertraglich absichern. Im Schottischen Volksbrauch gab es bei der Hochzeit ein Ritual in dem die Kleidung der Brautleute und die rechten Hände zusammengebunden wurden. Dies wurde aber auch bei christlichen Hochzeiten so gehalten.

Viele Hochzeitsbäuche lassen sich auf alte heidnische Rituale zurück führen. Wie das Poltern um böse Geister zu vertreiben oder das „über den Besen“ springen. Diese Bräuche werden heutzutage von den "Heiden" auf der Suche nach Alternativen zur Kirchlichen Hochzeit wiederbelebt. Im Gegensatz zu dieser gibt es keine einhei(d)tliche Zeremonie, sondern es werden oft ganz unterschiedliche Bräuche munter zu einem ganz persönlichen Ritual gemixt.
Von der Schamanischen Naturhochzeit bis hin zur ganz geheimen Hexentrauung ist alles möglich….
Je nach Ausrichtung der vollziehenden naturreligiösen Priester oder Schamanen.

Eine freie Trauung ist weder kirchenrechtlich noch bürgerrechtlich relevant. Sie wird in der Regel zeremoniell ergänzend zur standesamtlichen Trauung von den Brautpaaren gewünscht und durchgeführt.  Kann aber auch ohne sie stattfinden. Das eine ist die gesellschaftlich rechtliche Seite, das andere die persönliche Glaubensfrage.

Der Wunsch warum ein Handfasting gewählt wird ist vielfältig:

  • „Um uns selbst und der Welt zu zeigen, das wir zusammen gehören.“
  • „Wir wollen uns ganz bewusst ein feierliches Versprechen geben
  •  „Wir glauben nicht an Gott, wie ihn die Kirche darstellt. Wir sind aber durchaus gläubig, wir glauben an denSchöpfer/Schöpferin und sehen in der Natur ihr/sein Wirken. In diesem Glauben wollen wir uns durch ein Ritual verbinden.“
  • „Rituale sind uns wichtig. Sie verbinden uns körperlich, geistig und energetisch. Das macht die Kirche nichtbewusst, sondern immer nur in Verbindung zu ihrem Gott.“
  •  „Wir möchten eine Zeremonie für unsere Verbindung. Eine Zeremonie die mehr ist, als ein rechtlicher Vertrag,wie er auf dem Standesamt im nüchternen Rathauszimmer geschlossen wird."
Jochen Schröder

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